Source files of fsfe.org, pdfreaders.org, freeyourandroid.org, ilovefs.org, drm.info, and test.fsfe.org. Contribute: https://fsfe.org/contribute/web/ https://fsfe.org
You can not select more than 25 topics Topics must start with a letter or number, can include dashes ('-') and can be up to 35 characters long.

tagatschool5.de.xhtml 28KB

123456789101112131415161718192021222324252627282930313233343536373839404142434445464748495051525354555657585960616263646566676869707172737475767778798081828384858687888990919293949596979899100101102103104105106107108109110111112113114115116117118119120121122123124125126127128129130131132133134135136137138139140141142143144145146147148149150151152153154155156157158159160161162163164165166167168169170171172173174175176177178179180181182183184185186187188189190191192193194195196197198199200201202203204205206207208209210211212213214215216217218219220221222223224225226227228229230231232233234235236237238239240241242243244245246247248249250251252253254255256257258259260261262263264265266267268269270271272273274275276277278279280281282283284285286287288289290291292293294295296297298299300301302303304305306307308309310311312313314315316317318319320321322323324325326327328329330331332333334335336337338339340341342343344345346347348349350351352353354355356357358359360361362363364365366367368369370371372373374375376377378379380381382383384385386387388389390391392393394395396397398399400401402403404405406407408409410411412413414415416417418419420421422423424425426427428429430431432433434435436437438439440441442443444445446447448449450451452453454455456457458459460461462463464465466467468469470471472473474475476477478479480481482483484485486487488489490491492493494495496497498499500501502503504505506507508509510511512513514515516517518519520521522523524525526527528529530531532533534535536537538539540541542543544545546547548549550551552553554555556557558559560561562563564565566567568569570571572573574575576577578579580581582
  1. <?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
  2. <html>
  3. <head>
  4. <title>TUX&amp;GNU@school - Ausgabe 5</title>
  5. </head>
  6. <body>
  7. <div>
  8. <h1>TUX&amp;GNU@school - Ausgabe 5</h1>
  9. <p><i>Die Kolumne <a
  10. href="http://www.fsfeurope.org/activities/education/tgs/tgs.de.html">TUX&amp;GNU@school
  11. [2]</a> berichtet monatlich jeweils über ein Stück freie
  12. Lernsoftware, eine Homepage zum Thema und eine leicht
  13. umzusetzende Idee. Diesen Monat geht es um <a
  14. href="http://www.newbreedsoftware.com/tuxpaint/">Tuxpaint
  15. [3]</a>, ein freies Malprogramm für Kinder, um das Thema "<a
  16. href="http://www.debian.org">Debian [4]</a> in der Schule", und
  17. um die Idee "Grosse Zahlen einfach begreifen".</i></p>
  18. <p>Herzlich willkommen zur fünften Ausgabe. Wie bereits
  19. versprochen, gibt es wieder was Neues. Dies ist die erste
  20. Ausgabe, die unter dem Dach der <a
  21. href="http://www.fsfeurope.org">Free Software Foundation Europe
  22. [5]</a> und dem <a href="http://www.gnu.org">GNU-Projekt
  23. [6]</a> erscheint. In diesem Zusammenhang wird
  24. TUX&amp;GNU@school fortan in mehreren Sprachen erscheinen,
  25. zuerst allerdings mal in Englisch und Deutsch. Es sind
  26. ebenfalls schon alle früheren Versionen in Englisch verfügbar
  27. (<a href="http://www.fsfeurope.org/activities/education/tgs/tagatschool1.en.html">TGS
  28. 1 [7]</a>, <a
  29. href="http://www.fsfeurope.org/activities/education/tgs/tagatschool2.en.html">TGS 2
  30. [8]</a>, <a
  31. href="http://www.fsfeurope.org/activities/education/tgs/tagatschool3.en.html">TGS 3
  32. [9]</a> und <a
  33. href="http://www.fsfeurope.org/activities/education/tgs/tagatschool4.en.html">TGS 4
  34. [10]</a>). Falls also noch jemand, der oder die eine ältere
  35. Ausgabe liest, Lust hat, eine Idee zu implementieren, nur zu.
  36. An dieser Stelle recht herzlichen Dank für die Unterstützung
  37. beim Schreiben und Übersetzen an Christian Selig und Kristian
  38. Rink. Wir wollen aber nicht zu viel Zeit verlieren und darum
  39. gleich los zur diesmaligen Programm-Vorstellung.</p>
  40. <h3>Tuxpaint - Malen macht richtig Spass</h3>
  41. <p>Bei <a
  42. href="http://www.newbreedsoftware.com/tuxpaint/">Tuxpaint
  43. [3]</a> handelt es sich eigentlich um ein freies Malprogramm
  44. für Kinder, welches unter der <a
  45. href="http://www.gnu.org/licenses/licenses.html#TOCGPL">GNU GPL
  46. [11]</a> steht. Ich schreibe "eigentlich", weil ich auch schon
  47. von zahlreichen Erwachsenen gehört habe, die davon nicht mehr
  48. los kommen ;-). Getestet habe ich die Version 0.9.1 vom
  49. 16.11.2001 unter <a href="http://www.debian.org">Debian
  50. GNU/Linux [4]</a> testing/unstable. Unter Debian ist das
  51. Programm ganz einfach mit dem Befehl <tt>apt-get install
  52. tuxpaint</tt> zu installieren. Aktuell ist die Version 0.9.2,
  53. welche in zahlreichen Sprachen erhältlich ist. Dazu gehören
  54. z.B. Deutsch, Französisch, Englisch, Dänisch, etc. um nur
  55. einige zu nennen. Die vollständige Liste findet ihr auf der <a
  56. href="http://www.newbreedsoftware.com/tuxpaint/features">Homepage
  57. des Projektes [12]</a>. Was sicher auch zu erwähnen wäre, sind
  58. die <a
  59. href="http://www.newbreedsoftware.com/tuxpaint/download">Portierungen
  60. [13]</a> auf gängige Plattformen, wie etwa GNU/Linux, Windows,
  61. MacOS X und FreeBSD. Da wie bei jeder Freien Software auch in
  62. diesem Fall der Quell-Code zur Verfügung steht, sollte weiteren
  63. Portierungen eigentlich nichts im Wege stehen.</p>
  64. <p>Startet man Tuxpaint entweder über die Konsole oder mit
  65. einem Klick auf das entsprechende Icon, erscheint zuerst Tux
  66. mit einem Pinsel in der Hand. Nach einem Klick auf das Fenster
  67. oder ein paar Sekunden warten, erscheint dann der Bildschirm,
  68. wie ihn Abbildung 1 zeigt. Die Oberfläche ist in fünf
  69. Abschnitte aufgeteilt. Links befindet sich die Werkzeugleiste,
  70. in der neben verschiedenen Werkzeuggruppen auch allgemeine
  71. Funktionen, wie <i>Drucken</i>, <i>Speichern</i> und
  72. <i>Beenden</i> aufgeführt sind. Zu den einzelnen
  73. Werkzeuggruppen sind dann am rechten Rand die jeweils
  74. verfügbaren Anwendungs-Möglichkeiten enthalten. Ein Beispiel
  75. wäre hier die verschiedenen Malgrössen des Farbpinsels. Ein
  76. weiteres Beispiel sieht man in Abbildung 1, nämlich die
  77. wirklich zahlreichen Stempelvorlagen. Sollte es bei einer
  78. bestimmten Funktion möglich sein, zwischen verschiedenen Farben
  79. auszuwählen, so sind diese in der zweituntersten Reihe zu
  80. finden. Gleich darunter sitzt Tux, der kleine Pinguine, der zu
  81. allem etwas zu sagen hat. Entweder er gibt Tipps, oder er
  82. erklärt, was gerade angeklickt wurde oder was ein bestimmter
  83. Stempel darstellen soll. Und schliesslich der wichtigste und
  84. grösste Teil der Oberfläche, nämlich des Künstlers Leinwand,
  85. befindet sich in der Mitte. Wie man sieht, habe ich mich in
  86. Abbildung 1 schon ein wenig künstlerisch betätigt ;-).</p>
  87. <p><img src="./img/tuxpaint.de.png"
  88. alt="Abbildung 1: Tuxpaint in Aktion" width="648" height="508"
  89. border="0" /></p>
  90. <h5>Abbildung 1: Tuxpaint in Aktion</h5>
  91. <br />
  92. <br />
  93. <p>Im Moment muss ich mich gerade arg zusammennehmen, dass ich
  94. nicht mit Tuxpaint male, sondern diese Kolumne weiterschreibe.
  95. Also, wie jedes gute Programm für Kleinkinder, ist es auch bei
  96. Tuxpaint so, dass es zu jeder Aktion und zu jedem Klick ein
  97. Geräusch gibt. Benutzt man z.B. den Radiergummi, klingt es so,
  98. als ob man tatsächlich was auf dem Bildschirm ausradieren
  99. würde. Speziell ist diese Eigenschaft bei einigen
  100. Stempel-Vorlagen. Die Ziffern von 0 bis 9 werden z.B. (auf
  101. Englisch) gesprochen und beim Auswählen des Gespenstes hört man
  102. dieses auch gleich losheulen. Wird die Mondlandefähre
  103. angewählt, hört man sogar Neil Armstrong seinen berühmten
  104. ersten Satz sagen. Und von diesen speziellen Tönen bei den
  105. Stempeln gibt es noch eine ganze Menge mehr.</p>
  106. <p>Wie bereits erwähnt, ist das Programm in erster Linie für
  107. Kleinkinder gedacht und darum sind z.B. auch <i>Rückgängig</i>-
  108. und <i>Wiederherstellen</i>-Knöpfe hier einfach mit
  109. <i>Zurück</i> und <i>Nochmal</i> beschriftet. Ähnlich ist es
  110. mit dem <i>Öffnen</i>-Dialog, den man in Abbildung 2 sieht. Es
  111. ist nicht nötig, sich durch zahlreiche Verzeichnisse zu
  112. klicken, bis man dann sein Bild findet und anhand des
  113. Dateinamens sowieso nicht mehr weiss, was es denn für ein Bild
  114. ist. In Tuxpaint klickt die Künstlerin einfach auf
  115. <i>Öffnen</i> und wählt dann im Fenster, wo sich sonst die
  116. Leinwand befindet, das richtige Bild aus. Es ist auch gleich
  117. hier möglich, Bilder zu löschen. Unter GNU/Linux werden
  118. übrigens alle Bilder in ein Verzeichnis namens
  119. <tt>.tuxpaint/saved</tt> gespeichert, das sich jeweils im
  120. eigenen Heimat-Verzeichnis befindet. Die Bilder werden alle im
  121. PNG-Format abgelegt, welches ein freies und standardisiertes
  122. Format ist. Noch einfacher geht dann das Drucken. Einfach auf
  123. <i>Drucken</i> klicken und schon wird das Bild ausgedruckt,
  124. vorausgesetzt der Papa oder die Mama haben den Drucker richtig
  125. installiert.</p>
  126. <p><img src="img/tuxpaint.open.de.png"
  127. alt="Abbildung 2: Tuxpaint beim Öffnen" width="648"
  128. height="508" border="0" /></p>
  129. <h5>Abbildung 2: Tuxpaint beim Öffnen</h5>
  130. <br />
  131. <br />
  132. <p>Hat man's dann mal geschafft, mit dem Malen aufzuhören und
  133. verlässt das Programm, weisst einen Tux natürlich freundlichst
  134. darauf hin, dass man sein Bild noch nicht gespeichert hat und
  135. gibt einem auch gleich die Möglichkeit, dies zu ändern. Ich
  136. hoffe, dass ich in all jenen, die Tuxpaint noch nicht kannten,
  137. ein wenig Lust zum Ausprobieren erweckt habe. Tuxpaint ist
  138. wirklich ein geniales Stück Software, dass man seinen Kindern
  139. nicht vorenthalten darf. Ein grosses Dankeschön darum an Bill
  140. Kendrick für sein Software-Kunststück, und wir sind alle
  141. gespannt, was er uns in Zukunft noch alles bieten wird.</p>
  142. <p>Nun aber weiter zum Thema "Debian in der Schule".</p>
  143. <h3>Debian in der Schule</h3>
  144. <p>Ursprünglich hatte ich vor, in diesem Abschnitt nur das
  145. Projekt <a href="http://www.debian.org/devel/debian-jr">"Debian
  146. Jr." [14]</a> vorzustellen. Es hat sich in der Zwischenzeit
  147. aber ergeben, dass weitere zum Thema passende Unterprojekte in
  148. Debian entstanden sind und darum möchte ich hier nun versuchen,
  149. alle relevanten Projekte vorzustellen. Dies sollen sein:</p>
  150. <ul>
  151. <li><a href="http://www.debian.org/devel/debian-jr">Debian
  152. Jr. [14]</a> - "Linux für Kinder von 1 bis 99"</li>
  153. <li><a href="http://ddtp.debian.org">DDTP [15]</a> - Das
  154. Debian Description Translation Project</li>
  155. <li><a href="http://wiki.debian.net/debianedu">DebianEDU
  156. [16]</a> - Debian als beste Distribution für die Bildung</li>
  157. <li><a
  158. href="http://www.debian.org/devel/debian-desktop">Debian
  159. Desktop [17]</a> - Vereinfachung des Einsatzes von Debian auf
  160. dem Desktop</li>
  161. </ul>
  162. Bevor ich aber zu den einzelnen Punkten komme, ist es
  163. vielleicht sinnvoll, erst einmal Debian an sich vorzustellen.
  164. Debian ist ein Projekt, dass, ähnlich Linux (dem Kernel)
  165. selber, von Hunderten von Freiwilligen auf der ganzen Welt
  166. betragen wird. Die wohl bekannteste Distribution dieser
  167. Gruppierung ist Debian GNU/Linux, welche für bislang <a
  168. href="http://www.debian.org/ports">11 Hardware-Architekturen
  169. [18]</a> bereitsteht. Weiterhin gibt es noch Projekte mit
  170. anderen Kerneln wie <a
  171. href="http://www.debian.org/ports/hurd">Debian GNU/Hurd
  172. [19]</a> und <a
  173. href="http://www.debian.org/ports/freebsd">Debian GNU/FreeBSD
  174. [20]</a> <a href="http://www.debian.org/ports/netbsd">(NetBSD)
  175. [21]</a>, plus weitere <a
  176. href="http://www.debian.org/devel">Unterprojekte [22]</a>.
  177. <br />
  178. <br />
  179. <p><a href="http://www.debian.org/devel/debian-jr">Debian Jr.
  180. [14]</a>, wie der Titel schon sagt, will die
  181. Debian-Distribution für Kinder attraktiver und einfacher
  182. gestalten. Dabei werden als primäre Zielgruppe Kinder bis acht
  183. Jahre ins Auge gefasst. Ist die Distribution optimal für Kinder
  184. dieser Altersstufe angepasst, wird man dies evtl. für jene
  185. zwischen 8 und 12 Jahren wiederholen. Das Unterprojekt stellt
  186. zahlreiche <a
  187. href="http://wiki.debian.net/JuniorPackages">Meta-Pakete
  188. [23]</a> zur Verfügung, dies sind Pakete, die thematisch
  189. geordnete Programme enthalten. Weiterhin sollen auch Eltern und
  190. AdministratorInnen Mittel in die Hände gegeben werden, um das
  191. System besser an die neue Zielgruppe anzupassen. Natürlich, wie
  192. es bei Freier Software üblich ist, kooperiert auch Debian Jr.
  193. mit verwandten Projekten, wie z.B. dem letztmals vorgestellten
  194. <a
  195. href="http://www.fsfeurope.org/activities/education/tgs/tagatschool4.de.html">[24]</a>
  196. <a href="http://www.seul.org/edu">SEUL/edu [25]</a>. Was gerade
  197. auch für die jungen Debian-Benutzer besonders wichtig scheint,
  198. ist die Anpassung an deren Muttersprache. Auch dies ist ein
  199. Ziel von Debian Jr., doch gerade dafür gibt es unter Debian ein
  200. spezielles weiteres Unterprojekt: <a
  201. href="http://ddtp.debian.org">DDTP [15]</a>.</p>
  202. <p><img src="img/debian.de.png"
  203. alt="Abbildung 3: Die Homepage von Debian" width="800"
  204. height="600" border="0" /></p>
  205. <h5>Abbildung 3: Die Homepage von Debian</h5>
  206. <br />
  207. <br />
  208. <p>Das <a href="http://ddtp.debian.org">DDTP - Debian
  209. Description Translation Project [15]</a> machte es sich
  210. ursprünglich zur Aufgabe, sämtlich Paket-Beschreibungen in alle
  211. auf diesem Planeten gesprochenen Sprachen zu übersetzen. In der
  212. unstable-Variante von Debian gibt es mittlerweile über 10000
  213. Pakete, also eine ganze Menge Arbeit. Und trotzdem sind meines
  214. Wissens für einige Sprachen schon alle Paket-Beschreibungen
  215. übersetzt worden. Wie oben bereits angedeutet, beschränkt sich
  216. DDTP zur Zeit nicht nur auf Paket-Beschreibungen, sondern
  217. übersetzt auch Texte des debian-eigenen Konfigurationswerkzeugs
  218. debconf und wird wohl auch bei der Übersetzung des neuen <a
  219. href="http://people.debian.org/~mbc/di.html">Debian-Installers
  220. [26]</a> aktiv mitarbeiten. Es ist übrigens sehr einfach, bei
  221. den Übersetzungen mitzuhelfen, man braucht dazu nur ein
  222. Email-Programm und die gute verfasste <a
  223. href="http://ddtp.debian.org/how_it_works/index.en.html">Anleitung
  224. [27]</a> von Michael Bramer, dem Projekt-Gründer.</p>
  225. <p>DebianEDU ist noch recht jung. Es wurde erst am 6. September
  226. 2002 von Raphael Hertzog ins Leben gerufen. Ziel des Projektes
  227. ist es laut <a href="http://wiki.debian.net/debianedu">Homepage
  228. [16]</a>, die beste GNU/Linux-Distribution für den Schuleinsatz
  229. zu erstellen. Entstanden ist DebianEDU aus der <a
  230. href="http://logiciels-libres-cndp.ac-versailles.fr/distribution.html">
  231. französischen Distribution fast gleichen Namens [28]</a>, die
  232. in Frankreich speziell für diesen Zweck entwickelt wurde. Die
  233. aus dieser Arbeit entstandenen Kenntnisse und Programme sollen
  234. nun in das Projekt einfliessen und weitergeführt oder ergänzt
  235. werden. Im Gegensatz zu Debian Jr. konzentriert man sich hier
  236. auf Software, die in der Schule und ganz allgemein der Bildung
  237. von Bedeutung sein kann. Natürlich gibt es dabei etliche
  238. Überschneidungen, wobei aber durch engste Zusammenarbeit
  239. doppelt gemachte Arbeit vermieden wird. Auch hier wird auf die
  240. Her- und Bereitstellung von Meta-Paketen gesetzt, von denen es
  241. auch schon eine ansehnliche Zahl gibt <a
  242. href="http://wiki.debian.net/DebianEdu">[29]</a>.</p>
  243. <p>Das vierte und letzte Debian-Projekt, welches ich hier
  244. vorstellen möchte, ist ebenfalls noch sehr jung. Ziel von <a
  245. href="http://www.debian.org/devel/debian-desktop">Debian
  246. Desktop [17]</a> ist es, Debian GNU/Linux für den
  247. Desktop-Benutzer noch attraktiver und einfacher zu machen.
  248. Dabei stehen Ziele wie die einfache Installation mit
  249. integrierter automatischer Hardwareerkennung ebenso auf der
  250. Aufgabenliste wie die Bereitstellung von grafischen
  251. Konfigurations-Werkzeugen wie z.B. <a
  252. href="http://www.webmin.com">Webmin [30]</a>.</p>
  253. <p>Debian GNU/Linux ist nicht nur eine vielfältige
  254. Distribution, sie ist auch Grundlage vieler mehr oder weniger
  255. erfolgreicher kommerzieller Distributionen. Neben kommerziellen
  256. Abkömmligen wie etwa <a href="http://www.libranet.com">Libranet
  257. [31]</a>, <a href="http://www.progeny.com">Progeny [32]</a>, <a
  258. href="http://www.xandros.com">Xandros [33]</a> oder <a
  259. href="http://www.lindows.com">Lindows [34]</a>, die leider oft
  260. auch proprietäre Software mit untergemischt haben, gibt es aber
  261. auch freie Projekte, die auf dem stabilen Fundament von Debian
  262. aufbauen. Als wichtigstes Beispiel dieser Gattung ist im Moment
  263. wohl <a href="http://www.knoppix.de">Knoppix [35]</a> zu
  264. erwähnen. Leider kommt auch diese Distribution nicht ganz ohne
  265. proprietäre Software daher. Knoppix vollständig nur von CD-ROM
  266. laufende Distribution, die nicht nur zu Demo-Zwecken gut
  267. eingesetzt werden kann. Dazu aber weiter unten mehr Infos. <a
  268. href="http://www.knoppix.de">Knoppix [35]</a> ist im Gegensatz
  269. zu Debian auch schon für absolute GNU/Linux-Neulinge zu
  270. empfehlen.</p>
  271. <p>Nun aber weiter zur Idee in dieser Ausgabe.</p>
  272. <h3>"Grosse Zahlen einfach begreifen"</h3>
  273. <p>Was den meisten von uns heute keine Probleme mehr bereit,
  274. müssen gerade Schulkinder der unteren Stufen noch mühsam
  275. erlernen: Grosse Zahlen. Mit "Grossen Zahlen" meine ich nicht
  276. unbedingt eine Million oder grösser, sondern auch schon 100,
  277. 1000 oder dann 10000. Bei Zahlen bis 100 ist es meist noch
  278. möglich, alltägliche und anschauliche Beispiele zu
  279. präsentieren, anhand derer sich die Kinder die Zahlen mit der
  280. Zeit auch in abstrakter Form vorstellen können. Bei Zahlen
  281. darüber wird es dann aber schwer, Beispiele zu finden,
  282. geschweige denn, dies praktisch darzustellen. In diesem
  283. Zahlenbereich beginnt man also meist damit, die Zahlen zu
  284. abstrahieren, d.h. sie von konkreten Massen und Werten zu
  285. trennen.</p>
  286. <p>Bei uns in der Schweiz, und wohl nicht nur hier, verwendet
  287. man dazu vielfach kleine Holz- oder Plastikwürfelchen. Diese
  288. sind ca. 1 x 1 x 1 cm gross und zehn davon in einer Reihe
  289. ergeben dann eine Zehnerreihe. Zehn Zehnerreihen nebeneinander
  290. ergeben ein Hunderterfeld und zehn dieser Felder übereinander
  291. bzw. nebeneinander, ergeben dann einen Tausenderwürfel bzw. ein
  292. Tausenderfeld. Das grösste noch sinnvoll einsetzbare Feld ist
  293. das Zehntausenderfeld, welches aus 100 Hunderterfeldern
  294. besteht, welche in einem Quadrat angeordnet sind. Ich hoffe,
  295. dass diejenigen, die solche Felder und Würfel noch nie gesehen
  296. haben, sich das anhand meiner Beschreibung in etwa vorstellen
  297. können.</p>
  298. <p>Gut, was und wie soll man dies in Software umsetzen ? Ich
  299. könnte mir da gut vorstellen, dass gewandte <a
  300. href="http://www.opengl.com">OpenGL [36]</a> oder allgemein
  301. 3D-Programmier diese Felder und Würfel recht einfach
  302. dreidimensional auf dem Bildschirm darstellen könnten. Kinder,
  303. welche sich dann nicht nur vorstellen müssen, sondern anhand
  304. eigener Vorgaben Zahlen in dieser Form dargestellt bekommen,
  305. fiele es dann vielleicht leichter, mit solch grossen Zahlen
  306. auch zu rechnen. Es wäre doch aber auch interessant, wenn eine
  307. Rechnung in dieser Form dargestellt würde, die Schülerin sie
  308. anhand der Bilder und Zahlen berechnen müsste und dann zur
  309. Kontrolle neben der eigentlichen Antwort auch noch den Wert in
  310. der 3D-Form dargestellt bekommen würde. Es wäre also schön,
  311. wenn <a href="mailto:foxman@lugo.ch">ich [1]</a> bis zum
  312. nächsten Mal einige solcher Implementierungen erhalten würde,
  313. welche ich dann in TUX&amp;GNU@school 6 Ende Januar 2003
  314. vorstellen könnte. Weitergehenden Ideen sind naürlich bis auf
  315. die eigenen Fähigkeiten keine Grenzen gesetzt.</p>
  316. <p>Nun aber zum letzten Abschnitt, den Neuigkeiten.</p>
  317. <h3>News und aktuelle Programm-Versionen</h3>
  318. <h4>BSI verschickt Knoppix:</h4>
  319. <p>Das <a href="http://www.bsi.de">Bundesamt für Sicherheit im
  320. Informationsbereich [37]</a> (Deutschland) verschickt <a
  321. href="http://www.knoppix.de">Knoppix [35]</a> CD-ROMs. Gegen
  322. eine frankierten rückadressierter C5-Umschlag sendet euch das
  323. deutsche BSI eine vollständig von CD laufende
  324. GNU/Linux-Distribution kostenlos zu. Weitere Infos dazu findet
  325. ihr auch deren <a
  326. href="http://www.bsi.de/produkte/knoppix/index.htm">Seite
  327. [38]</a> zu Knoppix.</p>
  328. <h4>FreeEduc - Knoppix für freie Lernsoftware</h4>
  329. <p>Es ist zwar schon eine Weile her, aber nichtsdestotrotz will
  330. ich es hier nochmals erwähnen. Ende Oktober veröffentlichte die
  331. <a href="http://www.ofset.org">OFSET - Organisation for Free
  332. Software in Education and Teaching [39]</a> die erste Version
  333. von <a
  334. href="http://www.ofset.org/projects/edusoft/edusoft.html">Freeduc
  335. [40]</a>. Dabei handelt es sich um eine auf <a
  336. href="http://www.knoppix.de">Knoppix [35]</a> basierende
  337. Distribution, welche auf die Vorführung freier Lernsoftware
  338. ausgelegt ist. Gleich wie bei Knoppix läuft auch hier sämtliche
  339. Software direkt von CD und so ist es nicht nötig, vor Gebrauch
  340. irgendetwas zu installieren. Dank der sehr guten automatischen
  341. Hardwareerkennung muss man auch so gut wie nichts selber
  342. konfigurieren. In den nächsten Tagen und Wochen soll dann die
  343. Version 1.2 erscheinen. Man darf also gespannt sein.</p>
  344. <h4>Aktuelle Programm-Versionen</h4>
  345. <ul>
  346. <li><a href="http://edu.kde.org/ktouch">KTouch</a> 1.0 -
  347. Schreibmaschinenkurs unter KDE 3.0.5 (<a
  348. href="http://www.fsfeurope.org/activities/education/tgs/tagatschool1.html">TGS
  349. 1</a>)</li>
  350. <li><a href="http://www.ofset.org/gcompris">GCompris</a>
  351. 1.2.1 - Lernsoftplattform mit verschiedensten Boards (<a
  352. href="http://www.fsfeurope.org/activities/education/tgs/tagatschool2.html">TGS
  353. 2</a>)</li>
  354. <li><a href="http://edu.kde.org/kgeo">KGeo</a> 1.0.2 -
  355. Geometrieprogramm unter KDE 3.0.5 (<a
  356. href="http://www.fsfeurope.org/activities/education/tgs/tagatschool3.de.html">TGS
  357. 3</a>)</li>
  358. <li><a
  359. href="http://bioinformatics.org/ghemical/">Ghemical</a> 1.0 -
  360. Chemieprogramm zur Modellierung und Berechnung von Molekülen
  361. (<a
  362. href="http://www.fsfeurope.org/activities/education/tgs/tagatschool4.de.html">TGS
  363. 4</a>)</li>
  364. <li><a href="http://www.breedsoft.com">Tuxpaint</a> 0.9.2 -
  365. Malprogramm für Kinder und Kind-Gebliebene (<a
  366. href="http://www.fsfeurope.org/activities/education/tgs/tagatschool5.de.html">TGS
  367. 5</a>)</li>
  368. </ul>
  369. <br />
  370. <br />
  371. <p>Nun, dass ist es mal wieder gewesen. Doch bevor ich mich
  372. verabschiede noch eine Frage: Auf <a
  373. href="http://www.pro-linux.de">pro-linux.de [41]</a> fragte
  374. nach Erscheinen der letzten Ausgabe jemand nach, ob es dann
  375. TUX&amp;GNU@school auch als Newsletter gäbe. Da ich dieser Idee
  376. keinesfalls im Weg stehen möchte, will ich hier nun fragen, wie
  377. denn dafür allgemein das Interesse aussieht ? Also, darum
  378. sollten bitte alle Interessente für eine Newsletter-Ausgabe von
  379. TGS <a href="mailto:foxman@lugo.ch">mir [1]</a> bis zum
  380. nächsten Mal eine Email zukommen lassen. Natürlich sind wie eh
  381. und je auch Fragen, Kritik, Kommentare und Hinweise an dieselbe
  382. Stelle zu richten.</p>
  383. <p>Das war's nun aber endgültig und darum ich schnell noch
  384. allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und bis zum nächsten
  385. Mal.</p>
  386. <h3>Links:</h3>
  387. <p>[1] <a href="mailto:foxman@lugo.ch">Kritik, Fragen,
  388. Kommentare, Ideen und mehr bitte an: foxman@lugo.ch</a><br />
  389. [2] <a
  390. href="http://www.fsfeurope.org/activities/education/tgs/tgs.de.html">Homepage
  391. von TUX&amp;GNU@school:
  392. www.fsfeurope.org/education/tgs/tgs.de.html</a><br />
  393. [3] <a
  394. href="http://www.newbreedsoftware.com/tuxpaint/">Homepage von
  395. Tuxpaint: www.newbreedsoftware.com/tuxpaint</a><br />
  396. [4] <a href="http://www.debian.org">Homepage von Debian:
  397. www.debian.org</a><br />
  398. [5] <a href="http://www.fsfeurope.org">Homepage der Free
  399. Software Foundation Europe: www.fsfeurope.org</a><br />
  400. [6] <a href="http://www.gnu.org">Homepage des GNU-Projektes:
  401. www.gnu.org</a><br />
  402. [7] <a
  403. href="http://www.fsfeurope.org/activities/education/tgs/tagatschool1.en.html">TUX&amp;GNU@school
  404. 1 auf englisch</a><br />
  405. [8] <a
  406. href="http://www.fsfeurope.org/activities/education/tgs/tagatschool2.en.html">TUX&amp;GNU@school
  407. 2 auf englisch</a><br />
  408. [9] <a
  409. href="http://www.fsfeurope.org/activities/education/tgs/tagatschool3.en.html">TUX&amp;GNU@school
  410. 3 auf englisch</a><br />
  411. [10] <a
  412. href="http://www.fsfeurope.org/activities/education/tgs/tagatschool4.en.html">TUX&amp;GNU@school
  413. 4 auf englisch</a><br />
  414. [11] <a
  415. href="http://www.gnu.org/licenses/licenses.html#TOCGPL">GNU GPL
  416. - General Public License</a><br />
  417. [12] <a
  418. href="http://www.newbreedsoftware.com/tuxpaint/features">Unterstützt
  419. Sprachen von Tuxpaint</a><br />
  420. [13] <a
  421. href="http://www.newbreedsoftware.com/tuxpaint/download">Portierungen
  422. von Tuxpaint</a><br />
  423. [14] <a href="http://www.debian.org/devel/debian-jr">Homepage
  424. von Debian Jr.: www.debian.org/devel/debian-jr</a><br />
  425. [15] <a href="http://ddtp.debian.org">Homepage des Debian
  426. Description Translation Project - DDTP:
  427. ddtp.debian.org</a><br />
  428. [16] <a href="http://wiki.debian.net/DebianEdu">Homepage von
  429. DebianEDU: wiki.debian.net/DebianEdu</a><br />
  430. [17] <a
  431. href="http://www.debian.org/devel/debian-desktop">Homepage von
  432. Debian Desktop: www.debian.org/devel/debian-desktop</a><br />
  433. [18] <a href="http://www.debian.org/ports">Verfügbare
  434. Portierungen von Debian GNU/Linux</a><br />
  435. [19] <a href="http://www.debian.org/ports/hurd">Homepage von
  436. Debian GNU/Hurd</a><br />
  437. [20] <a href="http://www.debian.org/ports/freebsd">Homepage
  438. von Debian GNU/FreeBSD</a><br />
  439. [21] <a href="http://www.debian.org/ports/netbsd">Homepage von
  440. Debian GNU/NetBSD</a><br />
  441. [22] <a href="http://www.debian.org/devel">Unterprojekte von
  442. Debian</a><br />
  443. [23] <a
  444. href="http://wiki.debian.net/JuniorPackages">Meta-Pakete von
  445. Debian Jr.</a><br />
  446. [24] <a
  447. href="http://www.fsfeurope.org/activities/education/tgs/tagatschool4.de.html">SEUL/edu
  448. in TUX&amp;GNU@school Ausgabe 4</a><br />
  449. [25] <a href="http://www.seul.org/edu">Homepage von SEUL/edu:
  450. www.SEUL.org/edu</a><br />
  451. [26] <a href="http://people.debian.org/~mbc/di.html">Homepage
  452. des neuen Debian-Installers</a><br />
  453. [27] <a
  454. href="http://ddtp.debian.org/how_it_works/index.en.html">Anleitung,
  455. wie man beim DDTP mitmachen kann</a><br />
  456. [28] <a
  457. href="http://logiciels-libres-cndp.ac-versailles.fr/distribution.html">
  458. Homepage von DebianEDUC</a><br />
  459. [29] <a href="http://wiki.debian.net/DebianEdu">Meta-Pakete
  460. von DebianEDU</a><br />
  461. [30] <a href="http://www.webmin.com">Homepage von Webmin:
  462. www.webmin.com</a><br />
  463. [31] <a href="http://www.libranet.com">Homepage von Libranet:
  464. www.libranet.com</a><br />
  465. [32] <a href="http://www.progeny.com">Homepage von Progeny:
  466. www.progeny.com</a><br />
  467. [33] <a href="http://www.xandros.com">Homepage von Xandros:
  468. www.xandros.com</a><br />
  469. [34] <a href="http://www.lindows.com">Homepage von Lindows:
  470. www.lindows.com</a><br />
  471. [35] <a href="http://www.knoppix.de">Homepage von Knoppix:
  472. www.knoppix.de</a><br />
  473. [36] <a href="http://www.opengl.com">Homepage von OpenGL:
  474. www.opengl.com</a><br />
  475. [37] <a href="http://www.bsi.de">Homepage des deutschen
  476. Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnologie:
  477. www.bsi.de</a><br />
  478. [38] <a
  479. href="http://www.bsi.de/produkte/knoppix/index.htm">Seite zu
  480. Knoppix auf der Homepage des BSI</a><br />
  481. [39] <a href="http://www.ofset.org">Homepage der OFSET -
  482. Organisation for Free Software in Education and Teaching
  483. (Organisation für Freie Software Bildung und Unterricht):
  484. www.ofset.org</a><br />
  485. [40] <a
  486. href="http://www.ofset.org/projects/edusoft/edusoft.html">Homepage
  487. der Freeduc Distribution</a><br />
  488. [41] <a href="http://www.pro-linux.de">Pro-Linux.de: Deutsche
  489. News zu GNU/Linux und Freier Software</a><br />
  490. </p>
  491. <h4>Über den Autor:</h4>
  492. <p>Mario Fux schloss 1999 das PrimarlehrerInnenseminar in Brig
  493. ab, wonach er die mathematisch-naturwissenschaftliche Matura
  494. nachholte. Zusammen mit zwei Kollegen gründete er Ende 2001 die
  495. <a href="http://www.edux.ch">ALIS - Arbeitsgruppe Linux an
  496. Schulen</a>. Mittlerweile studiert er an der <a
  497. href="http://www.ethz.ch">ETH Zürich</a> <a
  498. href="http://www.ee.ethz.ch">Informationstechnologie und
  499. Elektrotechnik</a>. Und wenn er seine Zeit einmal nicht vor dem
  500. PC verbringt, sitzt er an seinem Naturteich in den <a
  501. href="http://www.randa.ch">Bergen</a>.</p>
  502. <p align="center"><i>Dieses Dokument steht unter der <a
  503. href="http://www.gnu.org/licenses/licenses.html#TOCFDL">GNU
  504. Free Documentation License</a> und kann unter deren Bedingungen
  505. weiterverwendet werden.</i></p>
  506. <p align="center"><i>Copyright (c) 2002 Mario Fux. Permission
  507. is granted to copy, distribute and/or modify this document
  508. under the terms of the GNU Free Documentation License, Version
  509. 1.2 or any later version published by the Free Software
  510. Foundation; with no Invariant Sections, no Front-Cover Texts,
  511. and no Back-Cover Texts.<br />
  512. A copy of the license can be found at <a
  513. href="http://www.gnu.org/licenses/fdl.html">http://www.gnu.org/licenses/fdl.html</a>.</i></p>
  514. </div>
  515. </body>
  516. <timestamp>$Date$ $Author$</timestamp>
  517. </html>
  518. <!--
  519. Local Variables: ***
  520. mode: xml ***
  521. End: ***
  522. -->