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  5. <head>
  6. <title>TUX&amp;GNU@school - Ausgabe 2</title>
  7. </head>
  8. <body>
  9. <div>
  10. <h1>TUX&amp;GNU@school - Ausgabe 2</h1>
  11. <p><i>Die Kolumne TUX&amp;GNU@school berichtet monatlich
  12. jeweils über ein Stück freie Lernsoftware, eine Homepage zum
  13. Thema und eine leicht umzusetzende Idee. Diesen Monat geht es
  14. um <a href="http://www.ofset.org/gcompris">GCompris</a>, ein
  15. GNU-Lernprogramm für jung und alt, um <a
  16. href="http://www.pingos.schulnetz.org">PingoS.schulnetz.org</a>,
  17. die Homepage für GNU/Linux Support an deutschen Schulen und
  18. um die Idee "Text4mator - Textveränderung leicht
  19. gemacht".</i></p>
  20. <p>Herzlich willkommen zur zweiten Ausgabe von
  21. TUX&amp;GNU@school [18]. Zu Beginn möchte ich all jenen
  22. danken, die mir letzten Monat Tipps für Lernsoftware
  23. zusandten, die ich vorstellen könnte. An dieser Stelle wäre
  24. es eigentlich auch mal angebracht, den Namen dieser Kolumne
  25. zu erklären: TUX ist der Name des wohl mittlerweile allen
  26. bekannten Maskottchens von Linux, einem kleinen niedlichen
  27. Pinguin. GNU [2] dagegen steht einerseits für das rekursive
  28. Akronym "GNU is not UNIX", welches der Name eines Projektes
  29. ist, das eine freie Version von Unix erstellt hat und
  30. andererseits steht GNU für die Tierart des Maskottchens des
  31. gleichnamigen Projektes. Das "@school" schlussendlich
  32. bedeutet bzw. ist englisch für "in oder an der Schule". Nun
  33. aber gleich los zum ersten Punkt.</p>
  34. <h3>GCompris - Freie Lernsoftware für jung und alt</h3>
  35. <p>Bei GCompris [3] handelt es sich um ein freies
  36. Lernprogramm, dass mittlerweile offizielle GNU-Software ist.
  37. Es ist eigentlich eher eine einheitliche Oberfläche für
  38. verschiedene Lern-Boards. Getestet habe ich die Version 1.0.5
  39. unter Debian GNU/Linux 3.0 (testing) und KDE 2.2.</p>
  40. <p>Startet man das Programm, erscheint das Hauptfenster aus
  41. Abbildung 1. Dieses ist drei geteilt, mit den einzelnen
  42. Lern-Boards oben, einer kurzen Beschreibung in der Mitte und
  43. einer kleinen Menüleiste unten. Bislang gibt es im obersten
  44. Teil in der ersten Reihe vier Links die zu weiteren Boards
  45. führen und darunter in der zweiten Reihe vier Boards, die zu
  46. folgenden Lern-Tafeln führen: Beim ersten kann des Kind die
  47. Uhr bzw. die Uhrzeiten lernen, der zweite Link führt zu einem
  48. einfachen Vektor-Mal-Programm, im dritten Board soll man Tux
  49. auf einem kleinen Schiffchen die Schleusen so stellen, dass
  50. er ans Ziel und wieder zurück kommt und schliesslich lernt
  51. das Kind (ob nun alt oder jung) im vierten Board, wo sich
  52. welche Länder in Nord- und Südamerika befinden. Bei den
  53. Bildchen in diesem obersten Teil des Hauptfensters sind auch
  54. noch drei verschiedene Symbole angebracht. Der kleine gelbe
  55. Pfeil zeigt an, dass der Link zu weiteren Lern-Boards führt,
  56. wohingegen die Sternchen, bei Bildern die selber schon
  57. Lern-Boards sind, den Schwierigkeitsgrad anzeigen. Bei
  58. Lern-Tafeln mit integrierter Sound-Ausgabe erkennt man durch
  59. das Lautsprechersymbol, ob die Soundausgabe möglich ist oder
  60. eben nicht, wie dies in Abbildung 1 der Fall ist. Im
  61. mittleren Teil des Hauptfenster wird jeweils eine kurze
  62. Beschreibung und der oder die AutorIn angezeigt. Und
  63. schliesslich befinden sich zu unterst vier Symbole, die von
  64. links nach rechts zu weiteren Infos über GCompris führen, das
  65. Konfigurationsmenü öffnen, die Hilfsdokumentation anzeigen
  66. und mit einem Klick auf das letzte Bild das Programm beenden.
  67. Im Konfigurationsmenü können Einstellungen vorgenommen
  68. werden, wie die zu verwendende Sprache oder ob GCompris in
  69. einem eigenen Fenster angezeigt wird, oder ob es den gesamten
  70. Bildschirm brauchen soll. Bei der Sprach-Einstellung ist
  71. übrigens darauf zu achten, dass man zusätzlich nach die
  72. Umgebungsvariable LANG umstellt bzw. auf die gewünschte
  73. Sprache ändert. Für deutsch wäre dazu z.B. auf der Konsole
  74. der Befehl <tt>export LANG=de_DE</tt> einzugeben.</p>
  75. <p><img src="./img/gcompris-menu.de.png"
  76. alt="Abbildung 1: GCompris in Aktion" width="808"
  77. height="628" border="0" /><br />
  78. </p>
  79. <h5>Abbildung 1: GCompris in Aktion</h5>
  80. <br />
  81. <br />
  82. <p>Am Beispiel des Boards zum Erlernen der Uhrzeiten möchte
  83. ich nun zeigen, wie die einzelnen Unterprogramme aufgebaut
  84. sind. Wie ihr in Abbildung 2 erkennen könnt, gibt es auch
  85. hier wieder eine unterste Zeile, in der es verschiedene
  86. weiterführende Bilder hat. Mit Anklicken des Bildchen ganz
  87. rechts gelangt man wieder zurück zur Einstiegsseite. Bei den
  88. anderen beiden zeigt das Bild mit dem Würfel an, in welchem
  89. Level d.h. Schwierigkeitstufe man sich befindet; durch
  90. Anklicken des Würfels gelangt man übrigens ein Level höher.
  91. Wenn man mit seiner Einstellung zufrieden ist, wird einfach
  92. die Hand mit dem Daumen nach oben angeklickt, oder alternativ
  93. auch ENTER gedrückt, und der Computer überprüft, ob sie
  94. korrekt war. War dies der Fall, sieht man entweder ein
  95. fröhliches Clown-Gesicht oder eine Blume mit lachendem Mund
  96. und mit aktivierter Sound-Ausgabe wird einem der Erfolg sogar
  97. akustisch mitgeteilt; war das Resultat falsch, ist der Clown
  98. oder die Blume traurig und man kann es nochmals probieren.
  99. Aufgabe in diesem Board ist es, die Uhr so einzustellen, wie
  100. es der Text links vorgibt. Die Zeiger werden mit der Maus
  101. bewegt und zum richtigen Zeitpunkt verschoben. In höheren
  102. Levels wird auch der Stundenzeiger automatisch an die vom
  103. Minutenzeiger angezeigte Uhrzeit angepasst. Rechts wird in
  104. Form zweier Zahlen angezeigt, in welchem von wie vielen
  105. möglichen Levels man sich befindet.</p>
  106. <p><img src="./img/gcompris-uhr.de.png"
  107. alt="Abbildung 2: Uhrzeit erlernen mit GCompris" width="808"
  108. height="628" border="0" /><br />
  109. </p>
  110. <h5>Abbildung 2: Uhrzeit erlernen mit GCompris</h5>
  111. <br />
  112. <br />
  113. <p>Wie bereits zu Beginn angesprochen, soll GCompris
  114. eigentlich "nur" eine gemeinsame Oberfläche für verschiedene
  115. Lern-Boards bilden. Es wird dazu ermuntert, auch selber
  116. eigene Boards zu entwickeln, was auch kurz in der
  117. Dokumentation erklärt wird. Das Programm gefällt mir
  118. persönlich sehr gut, da es mit seinen verschiedenen
  119. Lern-Progrämmchen Personen jeder Altersstufe anspricht.
  120. GCompris wurde bis anhin schon auf deutsch, englisch,
  121. französisch und spanisch übersetzt, wobei italiensch gerade
  122. in Arbeit ist und zum Beispiel auch schon eine Übersetzung
  123. ins ungarische absehbar ist. Was ich noch vermisse, wäre eine
  124. Auswertung oder so etwas wie ein Highscore, aber solche
  125. Features werden wohl nicht allzu lange auf sich warten
  126. lassen, da die Entwicklung von GCompris rasch voran
  127. schreitet. Darum ein grosses Dankeschön an Bruno Coudoin und
  128. alle weiteren Autoren von GCompris und viel Erfolg in der
  129. Zukunft.</p>
  130. <p><i>Kurzer Nachtrag: Wie ich gerade auf der Mailingliste
  131. des Projektes lesen konnte, ist soeben GCompris 1.1.0
  132. erschienen. In dieser Version sind zum ersten Mal
  133. Board-Editor-Funktionen enthalten und das Programm wurde neu
  134. auch auf ungarisch übersetzt.</i></p>
  135. <p>Nun aber weiter zum Zuhause der PingoS.</p>
  136. <h3>PingoS.schulnetz.org - Freier Support für freie
  137. Schulen</h3>
  138. <p>Unter der oben angegebenen URL findet man in erster Linie
  139. das Hauptquartier [4] (siehe Abbbildung 3) der deutschen
  140. PingoS. Dabei handelt es sich um ein Projekt, dass sich auf
  141. die Fahne geschrieben hat, (vorerst) deutschlandweit
  142. Freiwillige für den GNU/Linux-Support an Schulen zu finden
  143. und zu koordinieren. Dies versucht man mit Hilfe
  144. verschiedener Online-Medien. Gewillte und interessierte
  145. GNU/Linux-Kennerinnen tragen sich in einem Online-Formular
  146. [5] ein, in dem auch Angaben wie Kenntnisstand und Wohnort
  147. erfragt werden. Alle Daten bis auf Name, Emailadresse und
  148. Wohnort werden ausschliesslich intern verwandt, die anderen
  149. werden auf der PingoS-Helfer-Karte (siehe Abbildung 4)
  150. eingetragen. Schulen aus Deutschland, die nun Hilfe bei einem
  151. anstehenden Projekt suchen oder einfach Fragen zum Thema
  152. haben, können unter [6] auf die Helfer-Karte zugreifen und
  153. mit einem Klick auf den nächstliegenden Ort erfahren, wen sie
  154. dafür ansprechen können. Hat man einfach nur ab und zu eine
  155. Frage, so ist es sicher keine schlechte Idee, sich in eine
  156. der Mailinglisten [7] des Projektes einzutragen. In der
  157. Hauptliste [8] erhält man jederzeit fachlich kompetente und
  158. schnelle Antworten. Stehen grössere Projekte oder Anfragen
  159. von Schulen an, wird die Zuständigkeit in einer der
  160. Mailinglisten an Freiwillige verteilt. Die Arbeit wird meist
  161. auch mit einer kurzen Beschreibung in die Projekt-Seite [9]
  162. eingetragen. Für die Zukunft interessant ist sicher die
  163. angestrebte Zusammenarbeit mit Gruppen in Österreich oder der
  164. ALIS - Arbeitsgruppe Linux an Schulen [10] in der Schweiz.
  165. Teilweise hört man sogar von Anfragen aus Gross-Britannien,
  166. um dort auch soetwas aufzubauen.</p>
  167. <p><img src="./img/pingos.de.png"
  168. alt="Abbildung 3: Titelseite der PingoS-Homepage" width="934"
  169. height="746" border="0" /><br />
  170. </p>
  171. <h5>Abbildung 3: Titelseite der PingoS-Homepage</h5>
  172. <br />
  173. <br />
  174. <p>Das Support-Projekt ist aber nicht das einzige, was auf
  175. der Homepage der PingoS zu Hause ist. Nicht zu vergessen ist
  176. dabei der Abschnitt [11], in dem eigens programmierte
  177. Software, ob nun Lern- oder Verwaltungssoftware für Schulen,
  178. beherbergt wird. Eines der bekanntesten Programme der PingoS
  179. ist sicher der Tipptrainer [12], ein weiteres gutes Programm
  180. zum einfachen Erlernen des Zehn-Finger-Systems, dazu aber
  181. vielleicht ein anderes Mal mehr. Weiterhin findet man dort
  182. eine Menge kleiner Skripte [13], ob Perl oder Bash, die einem
  183. einiges an Arbeit abnehmen oder erleichtern können. Ein
  184. letzter Abschnitt der Web-Seite, den ich hier ansprechen
  185. möchte, ist der Bereich für Dokumenation und
  186. (Schulungs-)Unterlagen [14]. Dort ist von kurzen
  187. Python-Einführungen bis zu mittelgrossen GNU/Linux-Kursen so
  188. einiges zu finden.</p>
  189. <p><img src="./img/pingos-karte.jpg"
  190. alt="Abbildung 4: PingoS-Helfer-Karte" width="492"
  191. height="647" border="0" /><br />
  192. </p>
  193. <h5>Abbildung 4: PingoS-Helfer-Karte</h5>
  194. <p>Zum Schluss soll noch ein letztes, sehr interessantes
  195. Projekt der PingoS Erwähnung finden: SelfLinux [15]. Die
  196. PingoS wollen mit SelfLinux eine komplette Referenz zu
  197. GNU/Linux für Einsteiger erstellen. Dazu werden einfach
  198. geschriebene Beschreibungen oder Artikel zu Aufgaben und
  199. Problemen rund um das freie Betriebssystem und dessen
  200. Anwendungssoftware gesammelt und diese strukturiert
  201. zusammengestellt. Es ist zwar schon einiges an Wissen und
  202. Text zusammengekommen, fehlen tut es allerdings nachwievor an
  203. tatkräfigen Helfern und Helferinnen. Unter [16] kann die
  204. bisherige Arbeit gelesen und erkundet werden. Von meiner
  205. Seite viel Erfolg für die Zukunft und möge man euch von Zeit
  206. zu Zeit ein Dankeschön zukommen lassen.</p>
  207. <p>Das war's von den PingoS, weiter zu einer neuen Idee für
  208. leicht zu realisierende Software.</p>
  209. <h3>"Text4mator - Textveränderung leicht gemacht"</h3>
  210. <p>Bevor ich zur eigentlichen Idee in diesem Monat komme,
  211. möchte ich noch etwas zu jener vom letzten Monat und was sich
  212. daraus ergeben hat schreiben. In den ersten drei bis vier
  213. Wochen nach der Veröffentlichung der ersten Ausgabe fand sich
  214. anscheinend niemand, der oder die sich an die Implementierung
  215. machen wollte. Darum, und auch aus dem Grund, dass ich vom
  216. Studium her programmieren üben musste, machte ich mich selber
  217. an die Aufgabe. Entstanden ist ein noch nicht ganz
  218. zufriedenstellendes Programm, dass in C++ geschrieben und
  219. mittels eines Bash-Skriptes Zufallszahlen generiert, die mit
  220. der entsprechenden LaTex-Formatierung in eine Datei
  221. geschrieben werden. Diese Datei wird dann mit Hilfe von
  222. <tt>latex</tt> und <tt>dvips</tt> in eine Postscript-Datei
  223. umgewandelt und mittels <tt>lpr</tt> ausgedruckt. Das
  224. Programm und eine kurze Beschreibung werde ich in den
  225. nächsten Tagen auf [10] unter der GNU GPL der Öffentlichkeit
  226. zur Verfügung stellen. An dieser Stelle noch ein Dankeschön
  227. an Diego Kuonen für seine Hilfe in Sachen LaTex. Vor ungefähr
  228. eineinhalb Wochen dann, erhielt ich eine Email von Franziska
  229. Meyer, dass auch sie die Idee implementiert habe. Sie machte
  230. dies aber auf eine weitaus interessantere Weise. Da sie sich
  231. sowieso gerade mit PHP beschäftigte, kam ihr die Idee, das
  232. Ganze doch gleich als Webservice (ich möchte dieses neuartige
  233. Wort auch mal benutzen ;-) zur Verfügung zu stellen. Gedacht
  234. getan und so ist es heute möglich auf ihrer Homepage [17] ein
  235. Arbeitsblatt generieren zu lassen, dass danach 15 Minunten
  236. als pdf-Datei zum Download bereit steht. Geniale Idee, wie
  237. ich finde; denn so muss man nicht einmal ein neues Programm
  238. installieren. Auf meine Frage hin, ob sie trotzdem den
  239. Quelltext des Programms zur Verfügung stellen würde, um die
  240. Software ggf. in einem Intranet zu installieren, meinte sie:
  241. "Ok, ich überleg's mir mal - und schaue den Code durch, ob
  242. ich den wirklich freigeben kann ;-)" Auch hier ein Dankeschön
  243. an ZIS für ihre Mühe.</p>
  244. <p>Jetzt aber mal zur eigentlichen Idee, die diesmal
  245. vorgestellt werden soll. Wenn in der Schule die Wortarten
  246. durchgenommen werden, kommt es recht oft vor, dass
  247. Lehrerinnen in diesem Bereich Arbeitsblätter mit nur
  248. Grossbuchstaben-Text verwenden. Im anderen Fall werden bei
  249. der Einführung von Satzzeichen oft Texte benutzt, bei denen
  250. vorher Punkte, Kommas und mehr gelöscht werden. Dies wird
  251. wohl meist alles in mühsamer Handarbeit erledigt.
  252. Andererseits wäre es für geübte Skripteschreiber und
  253. Programmiererinnen ein Kleines, diese Aufgabe zu
  254. implementieren. Es gäbe auch hier wieder verschiedene
  255. Varianten und Möglichkeiten wie z.B. das Gross- oder
  256. Kleinschreiben aller Wörter, nur den Anfangsbuchstaben aller
  257. Wörter gross oder klein, etc. Weiterhin müsste man darauf
  258. achten, dass zwischen den einzelnen Wörtern immer gleich viel
  259. Platz frei wäre. Ich hoffe der einen oder anderen unter euch
  260. ein wenig Kribbeln in den Fingern verursacht zu haben und in
  261. der nächsten Ausgabe darüber berichten zu können.</p>
  262. <p>Nun denn, das war es mal wieder. Zum Schluss möchte ich
  263. noch darauf hinweisen, dass mir leider schon langsam die
  264. (spontanen) Ideen für leicht zu realisierende Software
  265. ausgehen. Ich hoffe diesbezüglich, dass mir bis zum nächsten
  266. Mal einige solcher Ideen ins Haus [1] flattern, die ich dann
  267. vorstellen kann. Das nächste Mal ist dann schon in ca. zwei
  268. Wochen, aus dem einfachen Grund, dass diese Ausgabe zu spät
  269. kam und ich gar nicht erst mit Verzögerungen anfangen will.
  270. Tschüss und bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heisst
  271. ...</p>
  272. <h3>Links:</h3>
  273. <p>[1] <a href="mailto:foxman@lugo.ch">Kritik, Fragen,
  274. Kommentare, Ideen und mehr bitte an: foxman@lugo.ch</a><br />
  275. [2] <a href="http://www.gnu.org">Homepage des GNU-Projektes:
  276. www.gnu.org</a><br />
  277. [3] <a href="http://www.ofset.org/gcompris">Homepage von
  278. GCompris: www.ofset.org/gcompris</a><br />
  279. [4] <a href="http://www.pingos.schulnetz.org">Homepage der
  280. PingoS: www.pingos.schulnetz.org</a><br />
  281. [5] <a
  282. href="http://www.pingos.schulnetz.org/anmeldung.php">Anmeldung
  283. bei den PingoS:
  284. www.pingos.schulnetz.org/anmeldung.php</a><br />
  285. [6] <a
  286. href="http://www.pingos.schulnetz.org/support/map.php">Helferkarte
  287. der PingoS:
  288. www.pingos.schulnetz.org/support/map.php</a><br />
  289. [7] <a
  290. href="http://www.pingos.schulnetz.org/support/mailinglist/index.php">
  291. Mailinglisten der PingoS:
  292. www.pingos.schulnetz.org/support/mailinglist/index.php</a><br />
  293. [8] <a
  294. href="http://www.hh.schule.de/mailman/listinfo/all-linux">Hauptliste
  295. der PingoS:
  296. www.hh.schule.de/mailman/listinfo/all-linux</a><br />
  297. [9] <a
  298. href="http://www.pingos.schulnetz.org/support/projektliste.php">
  299. Bereits erledigte Projekte der PingoS:
  300. www.pingos.schulnetz.org/support/projektliste.php</a><br />
  301. [10] <a href="http://www.edux.ch">Homepage der ALIS -
  302. Arbeitsgruppe Linux an Schulen: www.edux.ch</a><br />
  303. [11] <a
  304. href="http://www.pingos.schulnetz.org/project/software/index.php">
  305. Software der PingoS:
  306. www.pingos.schulnetz.org/project/software/index.php</a><br />
  307. [12] <a
  308. href="http://www.pingos.schulnetz.org/tipptrainer">Homepage
  309. des Tipptrainers:
  310. www.pingos.schulnetz.org/tipptrainer</a><br />
  311. [13] <a
  312. href="http://www.pingos.schulnetz.org/project/scripts/index.php">
  313. Skripte-Sammlung der PingoS:
  314. www.pingos.schulnetz.org/project/scripts/index.php</a><br />
  315. [14] <a
  316. href="http://www.pingos.schulnetz.org/project/schulung/index.php">
  317. Dokumenation und Schulungsunterlagen der PingoS:
  318. www.pingos.schulnetz.org/project/schulung/index.php</a><br />
  319. [15] <a
  320. href="http://selflinux.sourceforge.net">Sourceforge.net-Seite
  321. von SelfLinux: selflinux.sourceforge.net</a><br />
  322. [16] <a href="http://www.selflinux.de">Homepage von
  323. SelfLinux: www.selflinux.de</a><br />
  324. [17] <a
  325. href="http://www.atreju.ch/1mal1.phtml">1mal1-Arbeitsblätter
  326. online generieren und runterladen:
  327. www.atreju.ch/1mal1.phtml</a><br />
  328. [18] <a
  329. href="http://www.fsfeurope.org/education/tgs/tagatschool2.de.html">Homepage
  330. von TUX&amp;GNU@school:
  331. www.fsfeurope.org/education/tgs/tagatschool2.de.html</a><br />
  332. </p>
  333. <h4>Über den Autoren:</h4>
  334. <p>Mario Fux schloss 1999 das PrimarlehrerInnenseminar in
  335. Brig ab, wonach er die mathematisch-naturwissenschaftliche
  336. Matura nachholte. Zusammen mit zwei Kollegen gründete er Ende
  337. 2001 die <a href="http://www.edux.ch">ALIS - Arbeitsgruppe
  338. Linux an Schulen</a>. Mittlerweile studiert er an der <a
  339. href="http://www.ethz.ch">ETH Zürich</a> <a
  340. href="http://www.ee.ethz.ch">Informationstechnologie und
  341. Elektrotechnik</a>. Und wenn er seine Zeit einmal nicht vor
  342. dem PC verbringt, sitzt er an seinem Naturteich in den <a
  343. href="http://www.randa.ch">Bergen</a>.</p>
  344. <p align="center"><i>Dieses Dokument steht unter der <a
  345. href="http://www.gnu.org/licenses/licenses.html#TOCFDL">GNU
  346. Free Documentation License</a> und kann unter deren
  347. Bedingungen weiterverwendet werden.</i></p>
  348. </div>
  349. Last update: <!-- timestamp start -->
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  353. </html>
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