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<title>FSFE-Newsletter – Januar 2011</title>
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<h1>FSFE-Newsletter – Januar 2011</h1>
<h2>Roboter, Fußball und Bildung</h2>
<p>Ihre Mission ist es, Freie Software in die Schulen und
Universitäten zu bringen. Ihre neue Aufgabe ist es, Informationen über
<a href="https://wiki.fsfe.org/Education#stakeholders">ihre Zielgruppen</a>
zu sammeln und für diese
<a href="/about/printable/printable.html">ausdruckbares
Informationsmaterial</a> zu erstellen. Und ich bin sicher, die
Lieblingsfarbe der Koordinatoren
<a href="https://blogs.fsfe.org/riepernet/">Thomas Jensch</a> und
<a href="https://blogs.fsfe.org/guido">Guido Arnold</a> ist das
<a href="https://my.fsfe.org/donate">Fellowship</a>-Grün. Sie sind
<a href="/freesoftware/education/education.html">unser Bildungsteam</a>.</p>
<p>Können uns Roboter dabei helfen? Wir denken schon. Unser Bildungsteam
hatte <a href="https://blogs.fsfe.org/guido/2010/12/freedroidz-workshop-with-tarent/">ein
erstes Treffen</a>, um zu lernen, wie man Programmierworkshops mit
„Freedroidz Robots“ abhält. Wir möchten Schülern das Programmieren
beibringen, ihnen zeigen, dass es gut ist zu teilen und zu kooperieren, und
wir erklären ihren Lehrern, Eltern und Politikern Freie Software.</p>
<p>Und was ist mit Fußball? Regelmäßige Leser erinnern sich vielleicht daran,
dass Guido Arnold parallel zur Fußballmeisterschaft 2012 einen Wettbewerb
in der Disziplin der Verwendung Freier Software in Regierungen veranstaltet.
Jedes mal wenn ein Fußballmatch stattfindet, startet Guido auch ein
Freie-Software-Match zwischen ihnen, wobei natürlich die Bildungspolitik der
jeweiligen Regierungen eine große Rolle spielt. Lesen Sie
<a href="https://blogs.fsfe.org/guido/category/euro2012/">Guidos Blog</a>, um
herauszufinden, warum Russland ein großer Favorit für die Europäische
Meisterschaft ist, aber auch warum wir mehr Informationen über osteuropäische
Länder brauchen.</p>
<h2>Öffentliche Institutionen – Hasen oder Schnecken?</h2>
<p>Bereits 203 öffentliche Institutionen haben Werbung für proprietäre
PDF-Betrachter von ihren Webseiten entfernt. Besonders herausragend waren die
Reaktionen aus Kroatien, Russland und Slowenien. In Kroatien entfernten alle
bis auf eine der gemeldeten Institutionen die Werbung. Die Hälfte von allen
in Russland und Slowenien Kontaktierten entsprachen den Anregungen der FSFE.
Unter den öffentlichen Institutionen sind Ministerien, Parlamente,
Strafverfolgungsbehörden, lokale Regierungen und andere
Verwaltungsapparate.</p>
<p>In unserer
<a href="/activities/pdfreaders/pdfreaders.html">PDF-Betrachter-Kampagne</a>
werden wir weiterhin die <a href="/activities/pdfreaders/buglist.html">Liste
der gemeldeten Einrichtungen</a> abarbeiten und Sie können nach wie vor Freunde
und Bekannte bitten, <a href="/activities/pdfreaders/petition.html">unsere
entsprechende Petition zu unterzeichnen</a>.</p>
<h2>Etwas ganz anderes</h2>
<ul>
<li>Sie denken, Ihr alter C64 war langsam? Die Arbeit auf Ebene der
Vereinten Nationen wird Ihre Meinung ändern. Karsten Gerloff hat einen
Artikel über die UN-Arbeit der FSFE geschrieben:
<a href="https://blogs.fsfe.org/gerloff/?p=434">„WIPO CDIP/6: Moving the
glacier”</a>.</li>
<li>Offene Standards in Europa: Die Europäische Kommission hat die neue
Version des European Interoperability Framework (EIF)
veröffentlicht. Wir von der FSFE haben lange
Zeit <a href="/freesoftware/standards/eifv2.html">an diesem Dokument gearbeitet</a>.
Lesen Sie unsere
<a href="/news/2010/news-20101216-01.html">Pressemitteilung</a> und
einen <a href="https://blogs.fsfe.org/gerloff/2010/12/17/assessing-the-new-european-interoperability-framework/">Artikel
von Karsten mit einer Einschätzung des neuen EIF</a>.</li>
<li>Aktuelle Entwicklungen bei Nokia, die verändernde Kraft von Freier
Software und die potenziellen Gefahren durch den Einsatz Freier Software
in großen Firmen. Das sind die Themen eines
<a href="https://blogs.fsfe.org/fellowship-interviews/?p=198">aktuellen
Fellowship-Interviews mit Alexander Kahl</a>, einem Fedora-Entwickler,
Lisp-, JavaScript- und Perl-Programmierer und ehrenamtlichen
FSFE-Mitarbeiter.</li>
<li>Während Torsten Grote ein
<a href="https://blogs.fsfe.org/mk/?p=698">Radiointerview</a> über die
Risiken von Cloud-Computing und Chancen von verteilter Freier Software
gab, schrieb Björn Schiessle,
<a href="http://blog.schiessle.org/2010/12/19/a-new-toy-arrived/">wie er
verteilte Software zu Hause installieren will</a>.</li>
</ul>
<h2>Werden Sie aktiv: Helfen Sie bei der Euro-Meisterschaft 2012</h2>
<p>Helfen Sie uns, Informationen über die Verwendung Freier Software in
Regierungen zu sammeln. Diese Informationen ermöglichen uns, die aktuelle
Situation zu erfassen und natürlich werden sie auch entscheiden, wer
europäischer Freie-Software-Meister 2012 wird. Wenn Sie noch vor dem 25. März
<a href="https://wiki.fsfe.org/Free_Software_usage_in_public_administration">entsprechende
Informationen auf unserer Webseite ergänzen</a>, wird das die nächsten Matches
beeinflussen. Wenn Sie regelmäßig Informationen ergänzen, hilft das
Freie-Software-Aktivisten auf der ganzen Welt.</p>
<p>Fröhliches GNU-Jahr,<br/>
<a href="/about/people/kirschner">Matthias Kirschner </a><a href="/">FSFE</a></p>
<p>-- <br/>
<a href="/index.html">Free Software Foundation Europe</a><br/>
<a href="/news/news.rss">FSFE-News</a><br/>
<a href="/events/events.rss">Nächste Veranstaltungen</a><br/>
<a href="https://planet.fsfe.org/en/rss20.xml">Fellowship-Blog-Aggregation</a><br/>
<a href="/contact/community.html">Freie-Software-Diskussionen</a> </p>
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