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<title>EIFv2: FSFE setzt den Fiktionen der BSA Fakten entgegen</title>
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<h1>EIFv2: FSFE setzt den Fiktionen der BSA Fakten entgegen</h1>
<p>
Die FSFE hat gestern einen
<a href="/freesoftware/standards/bsa-eif-letter-fsfe-response.pdf">Brief an die Europäische Kommission</a> zur Unterstützung
von Offenen Standards und Interoperabilität geschickt. Im Zuge der
langwierigen Auseinandersetzung, um im European Interoperability Framework
wenigstens eine schwache Empfehlung für Offene Standards zu behalten, setzt
die FSFE einem
<a href="/freesoftware/standards/bsa-letter-ec.pdf">durchgesickerten
Brief</a> der proprietären Lobbyisten-Gruppe Business Software Alliance
eine eigene gründliche Analyse des Verhältnisses von Standards und Patenten
entgegen.
</p>
<p>
Die Business Software Alliance (BSA) übt Druck auf die Europäische
Kommission aus, auch die letzten Überbleibsel einer Unterstützung
Offener Standards aus der aktuellen Version der
Interoperabilitäts-Empfehlungen der EU, dem European Interoperability Framework, zu entfernen.
</p>
<p>
Die FSFE erhielt am Donnerstag die Kopie eines Briefs, der letzte Woche
von der BSA an die Kommission geschickt wurde. Wir analysieren auf einer
<a href="/freesoftware/standards/bsa-letter-analysis.html">eigenen
Seite</a> die Argumente der BSA und legen dar, warum ihre Behauptungen
falsch sind und warum Offene Standards ein wesentliches Element für
Interoperabilität und Wettbewerb im europäischen Software-Markt sind.
</p>
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<translator>Markus Enzenberger</translator>
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