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<html newsdate="2010-10-16">
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<title>EIFv2: FSFE setzt den Fiktionen der BSA Fakten entgegen</title>
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<h1>EIFv2: FSFE setzt den Fiktionen der BSA Fakten entgegen</h1>
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Die FSFE hat gestern einen
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<a href="/freesoftware/standards/bsa-eif-letter-fsfe-response.pdf">Brief an die Europäische Kommission</a> zur Unterstützung
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von Offenen Standards und Interoperabilität geschickt. Im Zuge der
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langwierigen Auseinandersetzung, um im European Interoperability Framework
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wenigstens eine schwache Empfehlung für Offene Standards zu behalten, setzt
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die FSFE einem
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<a href="/freesoftware/standards/bsa-letter-ec.pdf">durchgesickerten
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Brief</a> der proprietären Lobbyisten-Gruppe Business Software Alliance
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eine eigene gründliche Analyse des Verhältnisses von Standards und Patenten
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entgegen.
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Die Business Software Alliance (BSA) übt Druck auf die Europäische
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Kommission aus, auch die letzten Überbleibsel einer Unterstützung
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Offener Standards aus der aktuellen Version der
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Interoperabilitäts-Empfehlungen der EU, dem European Interoperability Framework, zu entfernen.
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Die FSFE erhielt am Donnerstag die Kopie eines Briefs, der letzte Woche
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von der BSA an die Kommission geschickt wurde. Wir analysieren auf einer
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<a href="/freesoftware/standards/bsa-letter-analysis.html">eigenen
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Seite</a> die Argumente der BSA und legen dar, warum ihre Behauptungen
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falsch sind und warum Offene Standards ein wesentliches Element für
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Interoperabilität und Wettbewerb im europäischen Software-Markt sind.
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<tag key="policy"/>
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<translator>Markus Enzenberger</translator>
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