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<html newsdate="2008-12-10">
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<title>FSFE fügt der Mitgliederversammlung eine Fellowship-Vertretung hinzu</title>
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FSFE fügt der Mitgliederversammlung eine Fellowship-Vertretung hinzu
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Heute veröffentlicht die FSFE
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ihre <a href="/about/legal/constitution.html">überarbeitete
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Satzung</a>, in der sie ihrer Mitlgiederversammlung zwei
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Fellowship-Mandate hinzufügt. Dies gibt den Fellows der FSFE eine
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direkte Vertretung im stragischen Organ der FSFE.</p>
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<p>Das <a href="https://my.fsfe.org/donate">Fellowship</a> ist die
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weitere Gemeinschaft der FSFE. Gegründet 2005 bietet es einen
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Treffpunkt mit regelmäßigen Online- und Offline- aktivitäten, einen
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Rahmen für Projekte und Kooperation, einen der Pfade in die
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Organisation, und einen der wichtigsten Wege, die Arbeit der FSFE in
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allen Gebieten zu unterstützen, über den sowohl Ressourcen und
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politische Unterstützung beigetragen werden. Nun bietet das Fellowship
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auch einen direkten Pfad in die Mitgliederversammlung.</p>
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<p>Anfang 2009 wird die FSFE einen Aufruf zur Nominierung an alle Fellows
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die mindestens ein Jahr dabei sind veröffentlichen. Rechtzeitig vor der
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nächsten Mitgliederversammlung werden dann die Kandidaten allen Fellows
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zur Wahl gestellt, um das erste Fellowship Mandat zu besetzen. Das
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zweite Mandat wird im folgenden Jahr zur Wahl gestellt. Die Inhaber der
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Mandate haben jeweils eine Amtszeit von zwei Jahren, es wird daher in
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Zukunft eine Wahl pro Jahr stattfinden.</p>
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<p>Die notwendigen Änderungen der Satzung wurde nach der Mitglieder-
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versammlung 2007 vorbereitet und von den acht anwesenden Mitgliedern der
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Mitgliederversammlung einstimmig beim jährlichen Treffen der FSFE vom
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6. bis zum 8. Juni 2008 im Zürcher Büro der FSFE angenommen.</p>
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<p>Georg Greve, Präsident der FSFE, kommentierte: "Wir waren überzeugt,
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dass es notwendig war, ein Element der Rechenschaft gegenüber dem
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Fellowship einzuführen und die Fellows in die strategische Planung der
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FSFE einzubeziehen. Mehr noch als ein Berater oder ein Beobachter
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wollten wir eine Mitarbeit mit gleichen Rechten und Pflichten. Natürlich
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waren wir bestebt, dies schnellstmöglich in die Praxis umzusetzen, aber
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Verfassungsänderungen dürfen nie auf die leichte Schulter genommen
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werden, da eine unüberlegte Änderung ernste Konsequenzen haben
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könnte. Also haben wir es so schnell gemacht, wie es uns unsere
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Verantwortung gegenüber der FSFE erlaubte. Wir sind froh, es jetzt
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geschafft zu haben, und rechtzeitig dass die nächstjährige Mitglieder-
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versammlung bereits mit dem ersten gewählten Fellow stattfinden wird."</p>
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<p>Matthias Kirschner, Fellowship Koordinator, fügte hinzu: "Weil es das
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erste Jahr ist, werden wir hart arbeiten müssen um den Fellows eine
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Möglichkeit zu geben, einander kennenzulernen. Jeder Kandidat wird eine
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Plattform haben, damit es den Wählern möglich ist, sie kennenzulernen.
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Aber wir wollen auch, dass die Kandidaten die Wähler kennen. Daher
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werden wir die technische Infrastruktur auf fsfe.org verbessern, und in
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den kommenden Monaten die Anzahl der regionalen Fellowship-Treffen
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erhöhen."</p>
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<p>Pablo Machon, Vizepräsident der FSFE, sagte: "Wir haben unser Wahlsystem
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auf das von Debian verwandte aufgebaut. Es ist eine gut getestete
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Methode und bewiesenermaßen gegen Wahlunregelmäßigkeiten immun. Um
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Kandidat zu werden, muss jemand schon für ein Jahr Fellow gewesen
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sein. Der Grund für dieses Kriterium ist, dass Inhaber des Fellowship
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Mandats bereits die Arbeit der Organisation kennen, und Erfahrung als
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Fellow haben sollte. Wählen können alle Fellows, sobald sie sich dazu
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angemeldet haben."</p>
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<h2>Über die Free Software Foundation Europe</h2>
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Die Free Software Foundation Europe (FSFE) ist eine gemeinnützige,
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regierungsunabhängige Organisation, die in vielen Ländern Europas aktiv
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und in vielen globalen Aktionen involviert ist. Der Zugang zu Software
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entscheidet über die Teilnehmahme an der digitalen Gesellschaft. Um
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Chancengleichheit im Informationszeitalter und die Freiheit des
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Wettbewerbs sicherzustellen, widmet sich die Free Software Foundation
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Europe (FSFE) der Förderung Freier Software, welche dadurch definiert
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wird, dass sie von jedem Menschen uneingeschränkt benutzt, untersucht,
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verändert und weitergegeben werden kann. Dies ins öffentliche Bewusstsein
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zu rücken und der Freien Software politische und rechtliche Sicherheit zu
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verschaffen, sind die wichtigsten Ziele der FSFE, die 2001 gegründet
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wurde.
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Weitere Informationen über die Arbeit der FSFE finden Sie auf
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<a href="/index.html">https://fsfe.org/</a>
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<h2>Kontakt</h2>
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<ul>
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<li>Deutschland: +49 700 373 38 76 73</li>
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<li>Schweiz: +41 43 500 03 66</li>
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<li>Belgien: +32 2 747 03 57</li>
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<li>Schweden: +46 31 7802160</li>
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<li>UK: +44 29 200 08 17 7</li>
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</ul>
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<a href="/about/contact.html">Andere Wege</a> mit der FSFE in Kontakt
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zu treten.
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</p>
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<translator/>
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