Source files of fsfe.org, pdfreaders.org, freeyourandroid.org, ilovefs.org, drm.info, and test.fsfe.org. Contribute: https://fsfe.org/contribute/web/ https://fsfe.org
You can not select more than 25 topics Topics must start with a letter or number, can include dashes ('-') and can be up to 35 characters long.

fs.de.xhtml 15KB

123456789101112131415161718192021222324252627282930313233343536373839404142434445464748495051525354555657585960616263646566676869707172737475767778798081828384858687888990919293949596979899100101102103104105106107108109110111112113114115116117118119120121122123124125126127128129130131132133134135136137138139140141142143144145146147148149150151152153154155156157158159160161162163164165166167168169170171172173174175176177178179180181182183184185186187188189190191192193194195196197198199200201202203204205206207208209210211212213214215216217218219220221222223224225226227228229230231232233234235236237238239240241242243244245246247248249250251252253254255256257258259260261262263264265266267268269270271272273274275276277278279280281282283284285
  1. <?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
  2. <html>
  3. <head>
  4. <title>FSF Europe - Weltgipfel der Informationsgesellschaft (WSIS)</title>
  5. </head>
  6. <body>
  7. <center>
  8. <a href="FreeSoftware.pdf">[ PDF; 92k ]</a>
  9. </center><br/>
  10. <center>
  11. <h1>"Freie Software"</h1>
  12. <h2>(a.k.a. "Libre Software" oder "Open Source")</h2>
  13. </center>
  14. <p class="indent"> Auf der PrepCom3 wurde häufiger die Forderung nach
  15. einem Referenzdokument über die Rolle Freier Software auf dem Weltgipfel der
  16. Informationsgesellschaft laut. Dieses Dokument versucht eine solche Referenz
  17. darzustellen.</p>
  18. <p class="indent">Das "Frei" in dem Begriff Freie Software bezieht sich auf
  19. Freiheit, nicht auf den Preis. Der Begriff wurde seit den 80er Jahren in diesem
  20. Verständnis genutzt, und die erste komplette und dokumentierte Definition
  21. scheint das <a href="http://www.gnu.org/bulletins/bull1.txt">GNU Bulletin, Vol 1 Nr. 1</a>, zu
  22. sein, veröffentlicht Februar 1986. Im Besonderen <a href="http://www.gnu.org/philosophy/free-sw.html">definieren</a> vier Freiheiten Freie Software:</p>
  23. <ul>
  24. <li class="indent"><B>Die Freiheit, das Programm für jeden Zweck nutzen zu
  25. können.</B> <p class="indent"> <em>Das Einsetzen von Einschränkungen bei der
  26. Verwendung Freier Software wie zum Beispiel Zeit ("30 Tage Testphase",
  27. "Lizenz läuft am 01 Januar 2004 aus"), Zweck ("Lizenz wird nur zu
  28. Forschungszwecken und zur nicht-kommerziellen Anwendung erteilt") oder
  29. geographischer Gegend ("ist nicht zu verwenden im Land X") macht ein Programm
  30. unfrei.
  31. </em></p>
  32. </li>
  33. <li class="indent"><B>Die Freiheit, zu erforschen, wie das Programm arbeitet und
  34. es an seine eigenen Bedürfnisse anzupassen</B>
  35. <p class="indent"> <em>Das Einsetzen von legalen oder praktischen
  36. Beschränkungen bezüglich des Verstehens oder der Modifikation eines Programms,
  37. wie zum Beispiel verpflichtender Erwerb von speziellen Lizenzen, der zwingende
  38. Abschluss Stillschweigeabkommens oder, - bei Programmiersprachen, die
  39. verschiedene Formen und Darstellungen haben - die bevorzugte Form des
  40. Verstehens und Veränderns eines Programms (den Quellcodes) unerreichbar zu
  41. machen, das alles sorgt dafür, dass ein Programm zu proprietärer Software
  42. (unfrei) wird. Ohne die Freiheit, ein Programm verändern zu können, werden
  43. Menschen immer von der Willkür eines einzigen Anbierters abhängig bleiben.</em>
  44. </p>
  45. </li>
  46. <li class="indent"><B>Die Freiheit Kopien zu verteilen, sodass man seinem
  47. Nächsten helfen kann</B> <p class="indent">
  48. <em>Software kann praktisch ohne Aufwand kopiert und weiterverteilt
  49. werden. Wenn es nicht erlaubt ist, einer anderen Person das Programm zu
  50. geben, wenn sie es braucht, heißt das, dass das Programm unfrei ist. Die
  51. Weitergabe kann, wenn gewünscht, auch kostenpflichtig sein.
  52. </em></p>
  53. </li>
  54. <li class="indent"><B>Die Freiheit, das Programm zu verbessern und die
  55. Verbesserungen zu veröffentlichen, sodass die gesamte Gemeinschaft davon
  56. profitieren kann. </B>
  57. <p class="indent"> <em>Nicht jeder ist auf jedem Gebiet ein gleich guter
  58. Programmierer. Manche Leute können überhaupt nicht programmieren. Diese
  59. Freiheit erlaubt es denen, die nicht die Zeit oder Fähigkeiten besitzen, ein
  60. Problem zu lösen, indirekt von der Freiheit der anderen zu profitieren, die
  61. das Program verändern. Dies kann gegen Gebühr erfolgen.</em></p>
  62. </li>
  63. </ul>
  64. <p class="indent">Bei all diesen Freiheiten handelt es sich um Rechte, nicht um
  65. Verpflichtungen, auch wenn der Respekt vor diesen Freiheiten für die
  66. Gesellschaft manchmal eine Verpflichtung für einen Einzelnen zur Folge haben
  67. kann. Jede Person kann sich dazu entschließen, nicht von ihnen Gebrauch zu
  68. machen, Sie könnte sich aber auch dazu entschließen alle Freiheiten zu nutzen.
  69. Speziell sollte hier verstanden werden, dass Freie Software eine kommerzielle
  70. Nutzung nicht ausschließt. Wenn ein Programm kommerzielle Nutzung und
  71. kommerziellen Vertrieb nicht erlaubt, handelt es sich dabei nicht um Freie
  72. Software. In der Tat bauen immer mehr Unternehmen ihre Geschäftsmodelle
  73. komplett oder zumindest zum Teil auf Freier Software auf, einschließlich ein
  74. paar der größten proprietären Softwareanbieter.
  75. Freie Software ermöglicht es, Hilfe und Unterstützung anzubieten, sie
  76. verpflichtet aber nicht dazu.</p>
  77. <h3>Terminologie</h3>
  78. <p class="indent">Englisch scheint die einzige Sprache zu sein, in der eine
  79. solch große Doppeldeutigkeit zwischen Freiheit und Preis besteht. Wenn man den
  80. Begriff in andere Sprachen übersetzt, wird aus Freier Software "logicel
  81. libre" im Französischen, "software libre" im Spanischen, "software libero" im
  82. Portugisischen, "Fri Software" im Dänischen oder was auch immer der
  83. vergleichbare Begriff in der jeweiligen Sprache für Freiheit sein mag.</p>
  84. <b>Open Source</b>
  85. <p class="indent">Am 03. Februar 1998, im Gefolge von Netscapes Ankündigung,
  86. ihren Browser als Freie Software der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, traf
  87. sich eine Gruppe von Leuten in Palo Alto im Silicon Valley und schlug vor, eine
  88. Marketing-Kampagne für Freie Software unter Nutzung des Ausdrucks "Open
  89. Source" zu starten. Das Ziel war es, eine schnelle Kommerzialisierung und
  90. Akzeptanz für Freie Software bei den Unternehmen und Großkapitalisten der neuen
  91. Ökonomie zu finden. Um dieses Ziel zu erreichen, beschlossen sie, gewissenhaft
  92. alle langfristigen Punkte (wie Philosophie, Ethik und soziale Effekte), die mit
  93. Freier Software verbunden sind, beiseite zu lassen, fühlten sie doch, dass dies
  94. Hindernisse auf dem Weg zur schnellen Akzeptanz seitens der Wirtschaft sein
  95. würden.
  96. Sie schlugen vor, sich nur auf den technischen Fortschritt zu konzentieren.<a class="fn" href="#fn">1</a></p>
  97. <p class="indent">Manche Leute, die auf die Werte "Freier Software" verweisen
  98. wollen, benutzen oft in gutem Glauben den Begriff "Open Source" - er definierte
  99. anfänglich das gleiche wie "Freie Software" wenn es um Lizenzen und
  100. Implementierung ging. Er wurde jedoch seitdem inflationär benutzt. Heutzutage
  101. wird er für alles verwendet, zwischen "Freier Software" und dem hochgradig
  102. proprietären "Governmental Security Program" (GSP), von Microsoft.<a class="fn" href="#fn">2</a></p>
  103. <b>Libre Software</b>
  104. <p class="indent"> Als die Europäische Kommission anfing, Freie Software auf
  105. regulärer Basis zu nutzen, suchte sie nach einer Möglichkeit,
  106. der Doppeldeutigkeit des englischen Wortes "Free Software" und den
  107. Missverständnissen des Begriffes "Open Source" aus dem Weg zu gehen, was zu
  108. der Einführung eines dritten Begriffes führte, der seit 1992 gelegentlich
  109. aufkommt: "Libre Software". Dieser Begriff stellte sich als wiederstandsfähig
  110. gegenüber einem inflationären Gebrauch heraus und wird immer noch als
  111. Synonym für Freie Software genutzt. Er stellt also eine Lösung für
  112. diejenigen dar, die Angst haben, missverstanden zu werden, wenn sie englisch
  113. sprechen.</p>
  114. <h3>Entwicklung</h3>
  115. <p class="indent">Wenn man an Freie Software denkt, so sollte man sie als
  116. umfassendes Konzept für eine vertrauenswürdige, nachhaltige und zuverlässige
  117. Informations- und Wissensgesellschaft sehen, die alle Interessengruppen
  118. einbezieht.</p>
  119. <p class="indent">Den Preis, den wir für die Vorherrschaft von propriäterer
  120. Software zahlen, ist hoch, da das Paradigma hinter propriätärer Sofware über
  121. eine starke, dem System inhärente Monopolisierungstendenz verfügt <a class="fn" href="#fn">3</a> und
  122. Software alle Gebiete der Wirtschaft beeinflusst. Deswegen leidet die
  123. Wirtschaft der nördlichen Hemisphäre, und die südlichen Länder haben die Wahl
  124. zwischen Ausschluss oder aber Mitleiden in einer totalen Abhängigkeit. Das ist
  125. der Grund, warum eine Zerschlagung von Microsoft ohne eine Änderung des
  126. Paradigmas keine sichtbare Veränderung der Situation herbeiführen würde. Freie
  127. Software andererseits bringt den Wettbewerb zurück, während sie gleichzeitig
  128. Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen, Menschen und Regierungen erlaubt, und
  129. das für alle Menschen gleichermaßen verfügbar und nutzbar.</p>
  130. <p class="indent">Während Minderheiten immer auf den guten Willen
  131. großer multinationaler Unternehmen angewiesen sind, wenn es sich um die
  132. Unterstützung ihrer Kultur und Sprache bei propriäterer Software handelt,
  133. gibt ihnen Freie Software die Möglichkeit, sie ihren Bedürfnissen
  134. anzupassen. Deswegen erlaubt Freie Software es, eine bewährte lokale Hard- und
  135. Softwareindustrie aufzubauen, die unabhängig von Monopolen und multinationalen
  136. Konzernen ist. Natürlich ist eine Kooperation mit großen Unternehmen möglich
  137. und könnte auch hilfreich sein, aber während Abhängigkeit der Preis ist, den
  138. man bei propriäterer Software zahlen muss, bietet Freie Software hierbei
  139. Unabhängigkeit.</p>
  140. <h3>Gleichberechtigung</h3> <p class="indent">Die Gestaltung, Entwicklung und
  141. Verwendung von Software ist in allen Gesellschaftsschichten steigend. Zunehmend
  142. bestimmt auch der Zugang zu Software über unsere Möglichkeiten der Bildung,
  143. Kommunikation, Arbeit und sogar Sozialkontakte.
  144. Dies beinhaltet die Bildung von sozialen Bewegungen, die Förderung der
  145. Bürgerrechte und die Förderung einer transparenten Demokratie ebenso wie alle
  146. staatlichen und gesundheitlichen Dienstleistungen.</p>
  147. <p class="indent">Software ist in der Gesellschaft der nördlichen Hemisphäre
  148. bereits stark verwurzelt, und wenn die Entwicklungsstrategien erfolgreich sind,
  149. wird das auch zu irgendeinem Zeitpunkt für die südlichen Länder gelten.
  150. Darum sollte Software als eine Kulturtechnik angesehen werden, manchmal sogar
  151. als ein Kulturgut.</p>
  152. <p class="indent">Für alle Kulturtechniken gilt, dass wir uns fragen
  153. müssen, wer über sie die Kontrolle ausüben sollte. Bei proprietärer Software
  154. sind das große multinationale Unternehmen der nördlichen Halbkugel.<a class="fn" href="#fn">4</a>
  155. Freie Software sorgt hingegen dafür, dass die kulturelle Technik allen
  156. gleichberechtigt verfügbar ist.</p>
  157. <h3>Menschenrechte</h3>
  158. <p class="indent">Für Menschen mit Zugang zum Internet - und wir hoffen, dass
  159. das irgendwann alle Menschen umfassen wird - gilt, dass die Menschenrechte der
  160. Mitwirkung an der Kultur und der Rede- und Meinungsfreiheit von der Kontrolle
  161. und der Verwendung von Software beeinflusst werden, wie auch
  162. Versammlungsfreiheit und Bewegungsfreiheit. Software bildet das Medium. Ganz
  163. im Gegensatz zur propriäteren Software gibt Freie Software jeder Person die
  164. volle Kontrolle über ihren persönlichen Informationsraum. Auch wenn das
  165. noch nicht ausreicht, um die Privatsphäre und Sicherheit zu gewährleisten, ist
  166. es eine notwendige Voraussetzung.</p>
  167. <h3>Technokratie verhindern - Demokratie erhalten</h3>
  168. <p class="indent">Gesetze sollten durch Repräsentanten entwickelt
  169. werden, die demokratisch in einer transparenten Wahl gewählt wurden. Auch in
  170. Situationen, in denen dies zutrifft, werden Rechte, die nicht ausgeübt werden
  171. können, ungenützt bleiben. Nur weil Rechte auf dem Papier garantiert sind,
  172. heißt das noch lange nicht, dass Menschen sie auch ausüben können.</p>
  173. <p class="indent">Schon allein die Komplexität von modernen Systemen, aber vor
  174. allem auch die Undurchsichtigkeit von proprietärer Software macht es schwierig
  175. und unmöglich, die Demokratie auf digitalem Gebiet aufrecht zu erhalten.
  176. Außer bei Freier Software hängen die Möglichkeiten, bestimmte Rechte ausüben zu
  177. können oder eben nicht ausüben zu können, vom Anbieter der proprietären
  178. Software ab - es ist die alleinige Entscheidung des Anbieters, und dieser
  179. Entscheidung wird heute oft Vorrang vor demokratischen Grundregeln gegeben.</p>
  180. <p class="indent">Gute Beispiele hierfür sind die European Copyright Directive
  181. (EUCD) und das Digital Millennium Copyright Act (DMCA), sie sind beide
  182. Anwendungen des "World Intellectual Property Organization (WIPO) Copyright
  183. Treaty" vom Dezember 1996. Während der DMCA in den Vereinigten Staaten schon einen
  184. schlechten Ruf gewonnen hat, da er möglich machte, Scientologykritische
  185. Seiten zu zensieren<a class="fn" href="#fn">5</a>, macht die deutsche Ausformung der EUCD das Recht auf
  186. angemessene Nutzung unerreichbar. Auch wenn das Gesetz deutlich festlegt, dass
  187. ein Verbraucher das Recht hat, eine CD für seinen eigenen Gebrauch in der
  188. Autostereoanlage oder für einen Freund zu kopieren, laufen die, die dieses
  189. Recht an einer kopiergeschützten CD oder an einer DVD ausüben, Gefahr, sich einer
  190. Bestrafung auszusetzen. Und wenn Sie jetzt glauben, dass das alles ist, dann
  191. empfehlen wir Ihnen, das <a href="http://www.eff.org/files/20031001_tc.pdf">EFF-Papier</a> über das sogenannte "Trusted Computing" (TC) zu lesen.</p>
  192. <p class="indent">Proprietäre Software bringt einen Bereich, der vorher von
  193. demokratisch gewählten Repräsentanten geregelt war, in die Hand von Firmen
  194. und erzeugt damit eine Technokratie.<a class="fn" href="#fn">6</a></p>
  195. <h3>Zusammenfassung</h3>
  196. <p class="indent">Wir haben viel Arbeit investiert, um Menschenrechte,
  197. Gleichberechtigung, Minderheitenrechte, Pressefreiheit, Privatsphäre und
  198. Sicherheit, digitale Solidarität und vieles mehr zu fördern und weiterzuentwickeln.
  199. All das könnte Null und Nichtig werden, wenn das Informationszeitalter auf
  200. proprietärer Software aufbaut. </p>
  201. <p class="indent">Freie Software allein ist sicher nicht genug, um alle Probleme
  202. zu lösen - aber es ist notwendig, um es den Menschen zu ermöglichen, ihre
  203. Rechte auszuüben, um die wir in der Informationsgesellschaft kämpfen.
  204. </p>
  205. <h2 id="fn">Referenzen</h2>
  206. <ol>
  207. <li>Als Referenz aus <a href="http://web.archive.org/web/20021217003716/http://www.opensource.org/advocacy/faq.html">http://web.archive.org/web/20021217003716/http://www.opensource.org/advocacy/faq.html</a>:
  208. <EM>Wie ist "Open Ssource" verbunden mit "Free Software"? Die Open Source
  209. Initiative ist ein
  210. Marketing-Programm für Freie Software. Es ist eine Verkaufshilfe für Freie
  211. Software, eher auf soliden, pragmatischem Grund basiert denn auf
  212. ideologischem Geschwätz. Die erfolgreiche Substanz ist die selbe, aber die
  213. erfolglosen Einstellungen und Symbolismen sind verändert.
  214. </EM></li>
  215. <li>In diesem Programm zahlen
  216. Regierungen und zwischenstaatliche Organisationen beachtliche Gebühren für
  217. einen Einblick in einige Teile des Windows-Quellcodes in speziell von Microsoft
  218. dafür geschaffenen Einrichtungen. Das mag das Sicherheitsgefühl steigern, aber
  219. es ist im großen und ganzen sinnlos, besonders nachdem sie nicht einmal
  220. feststellen können, ob das, was sie sehen konnten auch das ist, was auf ihren
  221. Computern läuft. Und natürlich gibt es ihnen keine Freiheit.</li>
  222. <li>Eine Erläuterung dieses
  223. Mechanismus kann auf Wunsch gerne zur Verfügung gestellt werden.</li>
  224. <li>Randbemerkung: Dies sollte
  225. nicht als eine gute Sache für Leute in den nördlichen Ländern verstanden
  226. werden. Das ist es nicht.</li>
  227. <li><a href="http://www-camlaw.rutgers.edu/publications/law-religion/scientology.htm">http://www-camlaw.rutgers.edu/publications/law-religion/scientology.htm</a></li>
  228. <li>Technokratie: Regierung
  229. durch Techniker oder die Führung der Gesellschaft durch technische Experten
  230. (Merriam Webster Dictionary)</li>
  231. </ol>
  232. <DIV ALIGN="LEFT">
  233. <TT>
  234. <FONT SIZE="-1"> Date: 2004/10/19 15:34:59 Revision: 1.7 </FONT><br/>
  235. <FONT SIZE="-1"> Author: <a href="http://fsfeurope.org/about/greve/">Georg Greve</a></FONT>
  236. </TT>
  237. </DIV>
  238. </body>
  239. <timestamp>$Date$ $Author$</timestamp>
  240. </html>
  241. <!--
  242. Local Variables: ***
  243. mode: xml ***
  244. End: ***
  245. -->