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Samba

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<title>FSFE - EU Kartellverfahren beendet: Samba erhält Interoperabilitäts-Informationen</title>
</head>

<body>
<h1>EU Kartellverfahren beendet: Samba erhält Interoperabilitäts-Informationen</h1>
<p>
2004 befand die Europäische Kommission Microsoft des
Monopolmissbrauchs im IT Markt für schuldig und verlangte, dass die
vollständigen Interoperabilitäts-Informationen den Wettbewerbern
zugänglich gemacht werden. Microsoft hat Widerspruch gegen diese
Entscheidung eingelegt, was vom Europäischen Gerichtshof Erster
Instanz (EuGH) im September 2007 zurückgewiesen wurde. Der EuGH befand
Microsoft der mutwilligen Behinderung der Interoperabilität für
schuldig und hielt die Verpflichtung für Microsoft aufrecht, seinen
Wettbewerbern die betreffenden Protokollinformationen zur Verfügung
zu stellen.
</p>
<p>
Das Samba Team entschloss sich nun, von dieser Verpflichtung gegenüber
Microsoft auf der Grundlage der Europäischen Entscheidungen Gebrauch
zu machen. Über die Protocol Freedom Information Foundation (PFIF)
wurde um die Interoperabilitäts-Informationen gebeten und eine
einmalige Zugangsgebühr in Höhe von 10.000 EUR wurde bezahlt, um Samba
vollständigen Zugang zu diesen wichtigen Spezifikationen zu
verschaffen.
</p>
<p>
"Das Verfahren ist beendet und die Interoperabilität hat gewonnen. Das
Europäische Gericht machte klar, dass Informationen zur Interoperabilität
nicht geheimgehalten werden dürfen und die Vereinbarung zeigt, dass
Microsoft keine Chance mehr sah, seine Behinderung der Interoperabilität
in diesem Bereich fortzusetzen. Damit ist ein Maßstab gesetzt, an dem
sich jeder künftig wird messen lassen müssen," fasst Georg Greve, der
Präsident der Free Software Foundation Europe (FSFE) zusammen.
</p>
<p>
FSFE Vizepräsident Jonas Öberg ergänzt: "Weitere Gewinner sind alle
Anwender von Applikationen, die die Produktivität in der Gruppe
steigern: Samba wird jetzt vollen Zugang zu allen Informationen
erhalten, die notwendig sind, um vollständige Interoperabilität mit den
heutigen und künftigen Workgroup Servern von Microsoft zu erzielen. Alle
Anwender werden davon profitieren - sogar die von Microsoft selbst, denn
steigender Wettbewerb wird vermutlich für sinkende Preise und Margen bei
Microsoft sorgen.
</p>
<p>
"Unter den gegebenen Umständen, dank den Verbesserungen, die wir
erzielen konnten ist dies die bestmögliche Lösung. Zwar werden damit
nicht alle Probleme beseitigt, die wir mit Microsoft haben - es
verbessert nur teilweise eine unfaire und illegale Situation. Damit wird
nichts bereinigt, sondern es werden lediglich die Auflagen erfüllt, die
die Kommission verhängt und der Europäische Gerichtshof bestätigt hat.
Und wenigstens steht die Vereinbarung völlig im Einklang mit Freien
Software Lizenzen," kommentiert Carlo Piana, Anwalt der FSFE.
</p>
<p>
Piana ergänzt: "Wir haben ein für allemal eine Liste von Patenten
erhalten, von denen Microsoft behauptet, dass sie sich auf die
Spezifikationen beziehen. Unerhörter Weise wurde uns nie genau
mitgeteilt, um welche Patente es sich handelt. Das sollte helfen, das
Verbreiten von Angst, Unsicherheit und Zweifeln gegenüber Samba zu
beenden und wir hoffen, dass das selbe auch auch mit anderen Freien
Software Projekten geschehen wird. Das ist gängige Praxis: Wer ein
Problem mit jemandem hat, sollte sagen, um was es geht - oder für immer
schweigen."
</p>
<p>
"Die Europäische Kommission wurde scharf wegen ihrer Vereinbarung mit
Microsoft kritisiert, insbesondere weil sie mögliche relevante Patente
von Microsoft nicht für unwirksam erklärt hat," Jonas Öberg fährt fort:
"Das System taugt nichts und bedarf der Überarbeitung, aber es ist nicht
die Aufgabe von Verwaltungsbeamten, bestimmte Patente für wirksam oder
unwirksam zu erklären. Was wir brauchen ist ein informativer,
transparenter und demokratischer Dialog in dieser Angelegenheit."
</p>
<p>
Georg Greve ergänzt: "Die Europäische Kommission ist weiter gekommen als
jede andere Wettbewerbsbehörde weltweit und war erfolgreicher. Sie
verdient unsere Anerkennung und Unterstützung dafür, dass sie 80 Prozent
des Weges zurückgelegt hat. Trotzdem wäre es wünschenswert gewesen, wenn
sie den Mut aufgebracht hätte, auch die Probleme beim Namen zu benennen,
die durch Patente auf Interoperabilität und dadurch für den Wettbewerb
entstanden sind, einschließlich einer klaren Ansage an die richtigen
politischen Adressaten."
</p>
<p>
"Wir sollten auch nicht vergessen, dass dies lediglich ein Bereich ist,
in dem Microsoft das gleiche Verhalten zeigt. Es gibt bedeutende
Kartellvorwürfe sowohl vom European Committee for Interoperable Systems
(ECIS) und von Opera bezüglich missbräuchlichen Verhaltens im Office-,
Internet- und Webbrowser- Bereich," ergänzt Greve. "Wenn die gleichen
Methoden in einem Bereich missbräuchlich sind, dann sollten sie es auch
in anderen sein. Daher sollte die Kommission nicht zögern, auch die
anderen Vorwürfe zu untersuchen, wenn sie dem positiven Beispiel folgen
will, das sie selbst seit 1998 gesetzt hat."
</p>
<p>
"Das Ergebnis insgesamt ist positiv. Als die FSFE 2001 begann, die
Kommission in ihren Wettbewerbsermittlungen gegen Microsoft zu
unterstützen, war es unser Ziel, diese Informationen für Freie Software
zur Verfügung zu stellen. Wir haben genau das erreicht, in dem wir seit
2003 mit dem Samba Team zusammenarbeiten."
</p>
<p>
Jonas Öberg kommt zu dem Schluss: "Softwarepatente waren bisher ein
Problem, und sie bleiben auch heute ein Problem. Wir müssen dieses
Problem politisch lösen und die FSFE hat weiterhin vor, daran zu
arbeiten. In der Zwischenzeit möchte ich ich all den Freiwilligen und
Angestellten der FSFE und Samba danken, die ohne große Unterstützung von
außen an diesem großen Erfolg für Freie Software gearbeitet haben,
während sich andere aus dem Fall herauskaufen ließen. Unser Dank gilt
allen, die unsere Arbeit in den Jahren unterstützt haben und diesen
Erfolg ermöglicht haben."
</p>
</body>

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<news date="2007-12-20">
<title>EU Kartellverfahren beendet: Samba erhält
Interoperabilitäts-Informationen</title>
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Das Verfahren ist beendet und die Interoperabilität hat gewonnen. Das
Europäische Gericht machte klar, dass Informationen zur Interoperabilität
nicht geheimgehalten werden dürfen, und die Vereinbarung zeigt, dass
Microsoft keine Chance mehr sah, seine Behinderung der Interoperabilität
in diesem Bereich fortzusetzen. Damit ist ein Maßstab gesetzt, an dem
sich jeder künftig wird messen lassen müssen.
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<head>
<title>FSFE - EU antitrust case over: Samba receives interoperability information</title>
</head>

<body>
<h1>EU antitrust case over: Samba receives interoperability information</h1>
<p>
In 2004 the European Commission found Microsoft guilty of monopoly
abuse in the IT marketplace and demanded that complete
interoperability information be made available to competitors.
Microsoft objected to this decision and was overruled in September
2007 by the European Court of First Instance (CFI). The CFI found
Microsoft guilty of deliberate obstruction of interoperability and
upheld the obligation for Microsoft to share its protocol
information.
</p>
<p>
The Samba Team has decided to make use of Micrsoft's obligation
under the European judgements. Through the Protocol Freedom
Information Foundation (PFIF), network interoperability information
has been requested and a one-time access fee of 10.000 EUR is being
paid to give Samba team full access to important specifications.
</p>
<p>
"This case is over and interoperability won. The European Court made
clear that interoperability information should not be kept secret and
the agreement shows that Microsoft saw no way to continue its
obstruction of interoperability in this area. This establishes a
standard which everyone will have to meet from now on," summarizes
Georg Greve, president of the Free Software Foundation Europe (FSFE).
</p>
<p>
Jonas Öberg, FSFE's vice president, continues: "Other winners are all
users of Workgroup productivity applications: Samba will now gain full
access to all the information necessary for full interoperability with
today's and tomorrow's Microsoft Workgroup Server products. All users
stand to benefit from this, even those using Microsoft's products,
because increased competition is likely to put pressure on Microsoft's
pricing and decrease Microsoft's margins."
</p>
<p>
"Under the current situation, thanks to the improvements that we have
been able to obtain, the agreement is the best solution possible. It
does not solve all the open issues we have with Microsoft, it just
partially remedies an unfair and illegal situation. It is not a
settlement, it is compliance to the remedies imposed by the Commission
and upheld by the EC Courts. And at least it is now fully compatible
with Free Software licensing," comments Carlo Piana, legal counsel of
the FSFE.
</p>
<p>
Piana continues: "We have been able once for all to receive a list of
the patents that Microsoft claims to be reading on the specifications.
Incredibly we have never been exactly told which those patents
were. This should be helpful to stop FUD against Samba, and we hope
the same will happen with other Free Software projects. It is standard
practice: if you have an issue with somebody, you should tell what
this issue is, or shut up completely."
</p>
<p>
"The European Commission has been criticised harshly for its agreement
with Microsoft, in particular its failure to declare potentially
relevant patents of Microsoft invalid," Jonas Öberg continues: "The
system is broken and needs fixing, but it is not for civil
administration to declare specific patents valid or invalid. We need
informed, transparent and democratic dialog on this issue."
</p>
<p>
Georg Greve adds: "The European Commission got further than any other
antitrust authority in the world and was more successful. They deserve
our gratitude and support for having gone 80% of the way. All the same
one could have hoped for the courage to also mention the problems
caused by software patents for interoperability and thus competition,
including a clear request to the proper political places to address
this issue."
</p>
<p>
"We should also not forget that this is only about one area in which
Microsoft is showing the same behaviour. There are outstanding
antitrust complaints from both the European Committee for
Interoperable Systems (ECIS) and Opera about different abusive
behaviours in the office, Internet and web browser area," Greve
adds. "If the same methods are abusive in one area, they should also
be abusive in another. So if the European Commission wants to follow
the positive example it set since 1998, it should not fail to also
investigate the other complaints."
</p>
<p>
"The overall summary is positive. When FSFE set out in 2001 to support
the European Commission in its antitrust investigation against
Microsoft, our goal was to make this information available to Free
Software. Working jointly with the Samba team since 2003, we managed
to do just that."
</p>
<p>
Jonas Öberg concludes: "Software patents were a problem then and they
remain a problem today. We will need to solve this problem
politically, and FSFE intends to keep working on this. Meanwhile I'd
like to thank all the volunteers and employees of FSFE and Samba who
worked on this amazing success for Free Software with little or no
support while others were allowing themselves to be solicited out of
the case. Our thanks also goes to everyone who supported our work over
the years and helped make this success possible."
</p>
</body>

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<news date="2007-12-20">
<title>EU antitrust case over: Samba receives interoperability information</title>
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One case is over and interoperability won. The European Court made
clear that interoperability information should not be kept secret and
the agreement shows that Microsoft saw no way to continue its
obstruction of interoperability in this area. This establishes a
standard which everyone will have to meet from now on.
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<head>
<title>FSFE - El fin del caso antimonopolio en la UE: Samba obtiene información para la interoperabilidad</title>
</head>

<body>
<h1>El fin del caso antimonopolio en la UE: Samba obtiene información para la interoperabilidad</h1>
<p>
En 2004 la Comisión Europea declaró culpable a Microsoft de abuso de
posición dominante en el mercado de las tecnologías de la información,
y exigió que se pusiera a disposición de la competencia la información
completa para la interoperabilidad. Microsoft apeló la decisión, pero
fue ratificada en setiembre de 2007 por el Tribunal Europeo de Primera
Instancia. El Tribunal declaró a Microsoft culpable de obstruir la
interoperabilidad e ignorar la obligación de compartir la información
sobre sus protocolos.
</p>
<p>
El equipo de Samba ha decidido usar la obligación de Microsoft con la
justicia europea. Mediante la Fundación para la Libertad de los
Protocolos de la Información (PFIF, por sus siglas en inglés) se
solicitó la información para la interoperabilidad de redes, y se está
pagando la cuota única de 10.000 euros para que al equipo de Samba
tenga acceso completo a las especificaciones relevantes.
</p>
<p>
«El caso terminó y la interoperabilidad ganó. El Tribunal Europeo dejó
claro que la información para la interoperabilidad no debe mantenerse
secreta, y el acuerdo demuestra que Microsoft no vio posible continuar
la obstrucción de la interoperabilidad en este campo. Esto establece una
norma que, de ahora en adelante, cualquiera tendrá que cumplir» resume
Georg Greve, presidente de la Free Software Foundation Europa (FSFE).
</p>
<p>
Jonas Öberg, vicepresidente de la FSFE, comenta: «Los otros que ganan
son todos los usuarios de aplicaciones de trabajo en grupo: a partir de
ahora, Samba tendrá acceso completo a toda la información necesaria para
conseguir la interoperabilidad completa con los productos de hoy y del
futuro de servidores de trabajo en grupo de Microsoft. Todos los
usuarios se beneficiarán de este hecho, incluso aquellos que usen los
productos de Microsoft; ya que al incrementarse la competencia es muy
probable que se añada presión a las tarifas de Microsoft y disminuya sus
margenes.».
</p>
<p>
«Con la situación actual, y gracias a las mejoras que hemos conseguido
obtener, el acuerdo es la mejor solución posible. No soluciona todos los
problemas que tenemos con Microsoft, sólo arregla parcialmente una
situación injusta e ilegal. No se trata de un acuerdo negociado, es el
cumplimiento de las medidas impuestas por la Comisión y ratificadas por
los tribunales europeos. Y por fin es totalmente compatible con la
licenciación de Software Libre» añade Carlo Piana, abogado de la FSFE.
</p>
<p>
Piana agrega: «Al fin hemos recibido una lista con todas las patentes
que Microsoft dice que cubren las especificaciones. Increíblemente, no
sabíamos exactamente que patentes eran. Esto ayudará a detener los
ataques de Microsoft contra Samba, y esperamos que suceda lo mismo con
otros proyectos de Software Libre. Es una práctica habitual: si tienes
un conflicto con alguien, debes explicar claramente cual es el problema
o permanecer en silencio.».
</p>
<p>
«La Comisión Europea ha sido criticada muy duramente por este acuerdo
con Microsoft, se criticó particularmente el fracaso al no declarar
invalidas las patentes de Microsoft más relevantes.», explica Jonas
Öberg, «El sistema no funciona y necesita arreglarse, pero una
administración civil no ha de determinar si ciertas patentes son validas
o no. En esta cuestión necesitamos un dialogo con toda la información
disponible, transparente y democrático.».
</p>
<p>
Georg Greve añade: «La Comisión Europea ha ido más lejos que ninguna
autoridad para la competencia en el mundo, y ha tenido más éxito.
Merecen nuestra gratitud y apoyo por haber hecho el 80% del camino. Todo
lo que uno podría haber esperado por el coraje de mencionar los
problemas causados por las patentes de software en la interoperabilidad
y, por lo tanto, en la competencia. Incluyendo una clara petición para
que los estamentos políticos correspondientes traten el asunto.».
</p>
<p>
«No debemos olvidar que esta es sólo una área donde Microsoft muestra
esta actitud. Hay nuevas quejas de abuso de posición dominante del
Comité Europeo para los Sistemas Interoperables (ECIS, por sus siglas en
inglés) y de Opera por diferentes comportamientos abusivos en los
entornos de oficina y los navegadores de Internet.» continua Greve. «Si
los mismos métodos son abusivos en una área, también deberían serlo en
otra. Así que, si la Comisión Europea quiere seguir el buen ejemplo dado
desde 1998, no debería abandonar la investigación de estas otras
quejas.».
</p>
<p>
«El resumen, lo que ha sucedido es positivo. Cuando la FSFE se posicionó
en 2001 apoyando la Comisión Europea en la investigación antimonopolio
contra Microsoft, nuestro objetivo era que la información estuviera
disponible para el Software Libre. Trabajando conjuntamente con Samba
desde 2003 es lo que precisamente hemos hecho.».
</p>
<p>
Y Jonas Öberg concluye: «Las patentes de software eran un problema y lo
siguen siendo. Necesitamos solucionar el problema políticamente y la
FSFE está trabajando en ello. De mientras, me gustaría dar las gracias
a todos los voluntarios y empleados de la FSFE y Samba que, mientras
otros abandonaban el caso, ellos trabajaban en este fantástico éxito
para el Software Libre con muy poco o nulo apoyo. También queremos dar
las gracias a todos los que han apoyado nuestro trabajo a lo largo de
los años, ayudando a que este éxito sea posible.».
</p>
</body>

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<news date="2007-12-20">
<title>El fin del caso antimonopolio en la UE: Samba obtiene información
para la interoperabilidad</title>
<body>
El caso terminó y la interoperabilidad ganó. El Tribunal Europeo dejó
claro que la información para la interoperabilidad no debe mantenerse
secreta, y el acuerdo demuestra que Microsoft no vio posible continuar
la obstrucción de la interoperabilidad en este campo. Esto establece una
norma que, de ahora en adelante, cualquiera tendrá que cumplir.
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<head>
<title>FSFE - Caso antitrust chiuso: Samba riceve le informazioni sull'interoperabilità</title>
</head>

<body>
<h1>Caso antitrust chiuso: Samba riceve le informazioni sull'interoperabilità</h1>
<p>
Nel 2004 la Commissione Europea ha dichiarato Microsoft colpevole di
abuso di posizione dominante nel mercato dell'IT, richiedendo che
fossero rivelate ai concorrenti informazioni complete per assicurare
l'interoperabilità. Microsoft si è appellata contro questa decisione,
che però è stata confermata pienamente a settembre 2007 dal Tribunale
di primo grado della Corte di Giustizia europea. La Corte ha
dichiarato Microsoft colpevole di ostruzione dell'interoperabilità e
l'ha condannata a rivelare le informazioni necessarie a garantire
l'interoperabilità.
</p>
<p>
Il Samba Team ha deciso di avvalersi di questo diritto stabilito dalle
sentenze europee nei confronti di Microsoft. La Protocol Freedom
Information Foundation (PFIF) ha richiesto le informazioni per
l'interoperabilità di rete, pagando la quota una tantum di 10.000
Euro, e consentendo al Samba Team l'accesso completo alle importanti
specifiche.
</p>
<p>
"Questo caso è chiuso e l'interoperabilità ha vinto. La Corte Europea ha
chiarito che le informazioni di interoperabilità non possono essere
tenute segrete; l'accordo dimostra che Microsoft non può in alcun modo
continuare a ostacolare l'interoperabilità in questo contesto. Questo
costituisce un requisito a cui tutti si dovranno adeguare d'ora in poi"
sintetizza Georg Greve, presidente della Free Software Foundation Europe
(FSFE).
</p>
<p>
Jonas Öberg, vicepresidente della FSFE, continua: "Gli altri vincitori
sono gli utenti di tutti i programmi per la collaborazione di gruppo:
Samba avrà ora accesso a tutte le informazioni necessarie per
raggiungere la piena interoperabilità con i prodotti Workgroup Server di
Microsoft di oggi e di domani. Tutti gli utenti ne trarranno beneficio,
compresi gli utenti dei prodotti Microsoft, visto che la maggior
concorrenza potrà costringere Microsoft a ridurre i propri prezzi e
margini".
</p>
<p>
"Nella situazione attuale, grazie ai miglioramenti che siamo riusciti ad
ottenere, l'accordo rappresenta la miglior soluzione possibile. Non
risolve tutte le questioni che erano rimaste aperte con Microsoft, pone
un rimedio parziale a una situazione ingiusta e illegale. Non è una
transazione, ma rappresenta l'adeguamento alle decisioni imposte dalla
Commissione e confermate dalle Corti europee. Inoltre è ora pienamente
compatibile con l'uso di licenze per Software Libero" commenta l'Avv.
Carlo Piana, che ha rappresentato e difeso la FSFE nelle varie
procedure.
</p>
<p>
Piana continua: "Finalmente abbiamo potuto ricevere un elenco di tutti i
brevetti che Microsoft sostiene coprano le specifiche. È incredibile, ma
finora non erano stati indicati. Questo dovrebbe aiutare finalmente a
fermare la campagna di FUD (Fear, Uncertainty, Doubt) contro Samba, e
contro altri progetti di Software Libero. È pratica comune: se si ha un
problema con qualcuno, occorre dire chiaramente quale è il problema, o
altrimenti tacere".
</p>
<p>
"La Commissione Europea è stata duramente criticata per non essere
riuscita, nell'accordo stipulato con Microsoft, a dichiarare non validi
alcuni brevetti di Microsoft", continua Jonas Öberg: "Il sistema non
funziona e ha bisogno di correzioni, ma non era compito della
Commissione dichiarare validi o non validi specifici brevetti. Per
risolvere questo problema abbiamo bisogno di continuare a lavorare in
modo informato, trasparente e democratico".
</p>
<p>
Georg Greve aggiunge: "La Commissione Europea è andata più lontano di
qualunque altra autorità antitrust nel mondo, e ha avuto maggior
successo. Si merita la nostra gratitudine e il nostro sostegno per aver
raggiunto l'80% degli obiettivi. Certo, si poteva sperare che fossero
denunciati i problemi che i brevetti software causano
all'interoperabilità e alla concorrenza, e che venisse fatta una chiara
richiesta affinché le autorità competenti risolvano questi problemi".
</p>
<p>
"Non dobbiamo però dimenticare che questo è solo uno dei settori in cui
Microsoft sta dimostrando lo stesso tipo di comportamento. Sono già
state sollevate questioni antitrust da parte dello European Committee
for Interoperable Systems (ECIS) e di Opera, circa altri comportamenti
abusivi nei settori dei programmi per ufficio e dei browser per
internet", aggiunge Greve. "Se certi metodi rappresentano un abuso in
un settore, devono esserlo anche in altri settori. Quindi se la
Commissione Europea vuole proseguire l'esempio positivo che ha dato fin
dal 1998, non deve far altro che investigare anche su queste nuove
richieste."
</p>
<p>
"Tutto sommato è un risultato positivo. Quando nel 2001 la FSFE decise
di sostenere la Commissione Europea nella sua indagine antitrust contro
Microsoft, il nostro obiettivo era quello di rendere queste informazioni
disponibili agli sviluppatori di Software Libero. Lavorando insieme al
Samba Team dal 2003, siamo riusciti a ottenere proprio questo
risultato."
</p>
<p>
Jonas Öberg conclude: "I brevetti software erano un problema allora e lo
sono oggi. Dovremo risolvere questo problema politicamente, e la FSFE
intende continuare a lavorare su questo tema. Nel frattempo vorrei
ringraziare tutti i volontari e i collaboratori della FSFE e di Samba
che hanno lavorato a questo eccezionale successo per il Software Libero
senza avere alcun compenso, mentre altri hanno accettato di ritirarsi
dal caso dopo aver incassato un risarcimento. I nostri ringraziamenti
vanno a tutti coloro che hanno sostenuto il nostro lavoro in questi
anni, rendendo possibile questo successo".
</p>
</body>

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<news date="2007-12-20">
<title>Caso antitrust chiuso: Samba riceve le informazioni
sull'interoperabilità</title>
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Questo caso è chiuso e l'interoperabilità ha vinto. La Corte Europea ha
chiarito che le informazioni di interoperabilità non possono essere
tenute segrete; l'accordo dimostra che Microsoft non può in alcun modo
continuare a ostacolare l'interoperabilità in questo contesto. Questo
costituisce un requisito a cui tutti si dovranno adeguare d'ora in poi.
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<title>FSFE - EUs konkurrensmål är över: Samba tar del av samverkansinformation</title>
</head>

<body>
<h1>EUs konkurrensmål är över: Samba tar del av samverkansinformation</h1>
<p>
Den Europeiska Kommissionen fann år 2004 Microsoft skyldiga till att
missbruka sin monopolsituation på marknaden och krävde att information
för att kunna skapa samverkande datorsystem skulle göras tillgänglig
till Microsofts konkurrenter. Microsoft överklagade beslutet som dock
fastställdes i september 2007 av den Europeiska Domstolens första
instans. Domstolen fann Microsoft skyldig till att medvetet försvåra
samverkan mellan olika datorsystem och fastställde även åläggandet för
Microsoft att dela med sig av den begärda informationen.
</p>
<p>
Samba-teamet har beslutat sig för att utnyttja Microsofts åläggande.
Protocol Freedom Information Foundation (PFIF) har begärt att få del
av informationen och betalat en engångskostnad om 10,000 Euro för att
ge Samba-teamet full tillgång till viktiga specifikationer.
</p>
<p>
"Ett fall är över, och samverkande datorsystem har vunnit. Den
Europeiska Domstolen klargjorde att samverkansinformation inte ska
hållas hemlig. Avtalet som slutits visar att Microsoft inte såg någon
möjlighet att fortsätta med att försvåra samverkande datorsystem på det
här området. Det här fastställer en praxis som alla kommer att mätas mot
i framtiden," summerar Georg Greve, ordförande för Free Software
Foundation Europe (FSFE).
<p>
</p>
Jonas Öberg, vice ordförande för FSFE, fortsätter: "Andra vinnare är
alla som använder produkter för arbetsgrupper: Samba kommer att få full
tillgång till den information som behövs för att nå full samverkan med
dagens och morgondagens Microsoft Workgroup Server-produkter. Alla
användare kommer att dra nytta av det här, även de som använder
Microsofts produkter. En ökad konkurrens på marknaden kommer att pressa
Microsofts priser och minska deras marginaler."
<p>
</p>
"I den nuvarande situationen är avtalet, tack vare de förbättringar vi
lyckats få till stånd, den bästa möjliga lösningen. Det löser inte alla
problem vi har med Microsoft, men det ger delvis en kompensation för en
ojust och illegal situation. Det är inte en förlikning utan en eftergift
för att möta de krav som ställts av Kommissionen, och senare fastslagits
av Europeiska Domstolen. Avtalet är helt kompatibelt med
licensvillkoren för Fri Programvara," kommenterar Carlo Piana, juridiskt
ombud för FSFE.
</p>
<p>
Piana fortsätter: "Vi har för en gångs skull lyckats få en lista över
alla patent som Microsoft påstår bygger på specifikationerna. Ofattbart
nog har vi aldrig tidigare fått reda på exakt vilka dessa patent var.
Det här kommer att vara användbart för att stoppa spridningen av FUD mot
Samba, och vi hoppas att detsamma gäller andra projekt som också är
licenserade som Fri Programvara. Det är vanlig praxis: om du har problem
med någon, så ska du klargöra vad problemet är, eller hålla tyst helt."
</p>
<p>
"Den Europeiska Kommissionen har kritiserats hårt för dess avtal med
Microsoft, speciellt för att de inte lyckades med att ogiltigförklara de
relevanta patenten som Microsoft har lyft fram, " fortsätter Jonas
Öberg. "Systemet är trasigt och behöver lagas, men det är inte EUs
tjänstemän som ska förklara patent giltiga eller ogiltiga i en sån här
process. Vi behöver en informerad, transparent och demokratisk dialog
runt det här ämnet."
</p>
<p>
Georg Greve tillägger: "Den Europeiska Kommissionen kom längre och hade
större framgång än någon annan konkurrensmyndighet i världen. De
förtjänar vårt tack och stöd för att ha nått 80% av vägen fram. Trots
detta så hade man kunnat hoppats på lite mod från Kommissionens sida att
också nämna de problem som mjukvarupatent skapar för samverkande
datorsystem och en fungerande konkurrens på marknaden. Specifikt hade
detta kunnat innehålla en tydlig begäran till lämpliga politiska
instanser att möta de här problemen."
</p>
<p>
"Vi ska inte glömma bort att det här endast är ett område inom vilket
Microsoft visar det här beteendet. Det finns fortfarande klagomål mot
Microsoft angående ojust konkurrens, från både European Committee for
Interoperable Systems (ECIS) och Opera angående missbruk inom områdena
för kontorsprogram, Internet och webbläsare," tillägger Georg Greve. "Om
dessa metoder är att betrakta som missbruk inom ett område är de också
missbruk inom ett annat område. Om den Europeiska Kommissionen vill
följa upp med det positiva exemplet man satte 1998 så bör de också
undersöka de övriga klagomålen."
</p>
<p>
"Överlag är det här positivt. När FSFE påbörjade arbetet under 2001 för
att stödja den Europeiska Kommissionen i sin undersökning mot Microsoft
var vårt mål att göra den här informationen tillgänglig för Fri
Programvara. Genom att ha arbetat tillsammans med Samba-teamet sedan
2003 har vi lyckats med just det."
</p>
<p>
Jonas Öberg avslutar: "Mjukvarupatent var ett problem då och fortsätter
att vara ett problem idag. Vi kommer att behöva lösa det problemet
politiskt, och FSFE tänker fortsätta vårt arbete mot mjukvarupatent.
Under tiden vill jag tacka alla volontärer och anställda hos FSFE och
Samba som har arbetat för den här fantastiska segern för Fri
Programvara, trots minimalt eller obefintligt stöd, medans andra har
tillåtit sig köpas ut ur fallet. Våra tack går också till alla som stött
vårt arbete över åren och därigenom bidragit till att göra den här
segern möjlig."
</p>
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<news date="2007-12-20">
<title>EUs konkurrensmål är över: Samba tar del av samverkansinformation</title>
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Ett fall är över, och samverkande datorsystem har vunnit. Den
Europeiska Domstolen klargjorde att samverkansinformation inte ska
hållas hemlig. Avtalet som slutits visar att Microsoft inte såg någon
möjlighet att fortsätta med att försvåra samverkande datorsystem på det
här området. Det här fastställer en praxis som alla kommer att mätas mot
i framtiden.
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