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 <h1>FSFE will Freie Software Lizenzen besser vor Insolvenz schützen.</h1>
 
<p newsteaser="yes" id="introduction">
Wenn die Firma oder der Autor, die (oder der) eine Freie Software lizenziert hat, bankrott geht, besteht das Risiko, dass die gewährten Freie Software Lizenzen in manchen Gebieten angefochten werden. Die FSFE versucht jetzt diese Situation in Deutschland zu verhindern. Die ifrOSS (Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software), eine Einrichtung von Experten in diesem Fachgebiet, wird von der FSFE unterstützt. Sie schlägt dem deutschen Justizministerium vor, eine spezifische „Freie Software Klausel“ in die Insolvenzordnung (InsO) aufzunehmen.
Wenn eine Firma oder ein Autor Freie Software lizenziert hat und insolvent geht, besteht das Risiko, dass die gewährten Freie-Software-Lizenzen in manchen Ländern angefochten werden könnten. Die FSFE versucht jetzt, diese Situation in Deutschland zu verhindern. Unterstützt durch die FSFE schlägt das ifrOSS dem deutschen Justizministerium vor, eine spezielle „Freie-Software-Klausel“ in die Insolvenzordnung (InsO) aufzunehmen.
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<p>
Es ist nicht völlig klar, was mit Freien Software Lizenzen passiert, die von Rechteinhabern entweder vor oder nach deren Insolvenz gewährt wurden. Das Fehlen von klaren Regeln könnte die Funktion von Freier Software, die von der Zusammenarbeit von mehreren Rechteinhabern abhängt, stark gefährden.
Es ist unsicher, was mit Freien-Software-Lizenzen passiert, die von Rechteinhabern entweder vor oder nach deren Insolvenz gewährt wurden. Das Fehlen von klaren Regeln könnte den Erfolg Freier Software gefährden, die von der Zusammenarbeit von mehreren Rechteinhabern abhängt.
</p>

<p>
Vor einiger Zeit rief das Justizministerium eine Initiative ins Leben, die die Regelungen von Lizenzen während des Insolvenzverfahrens verbessern sollte. Als Reaktion bereitete das <a href="http://www.ifross.org">ifrOSS (Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software)</a> mit Unterstützung der FSFE den Vorschlag der „Freien Software Klausel“ vor. Dieser könnte die Probleme, die speziell bei Freier Software auftreten, effektiv lösen. Die Klausel versichert dass das Freie Software Lizenzmodell nicht negativ von einer Insolvenz der Lizenzrechteinhaber beeinflusst wird. Sie macht klar dass jedes Angebot für eine Freie Software Lizenz vor der Insolvenz des Lizenzinhabers von jedem akzeptiert werden kann. Sogar nachdem das Insolvenzverfahren begonnen hat.
Vor einiger Zeit rief das Justizministerium eine Initiative ins Leben, die die Regelungen von Lizenzen während des Insolvenzverfahrens verbessern sollte. Als Reaktion bereitete das <a href="http://www.ifross.org">ifrOSS (Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software)</a> mit Unterstützung der FSFE den Vorschlag der „Freien-Software-Klausel“ vor. Dieser löst die Probleme, die speziell bei Freier Software auftreten. Die Klausel stellt sicher, dass Freie-Software-Lizenzmodelle nicht negativ von einer Insolvenz der Lizenzrechteinhaber beeinflusst wird. Sie macht klar dass jedes Angebot für eine Freie-Software-Lizenz vor der Insolvenz des Lizenzinhabers von jedem akzeptiert werden kann, sogar nachdem das Insolvenzverfahren begonnen hat.
</p>

<p>
Die FSFE bittet das Justizministerium diesen Vorschlag anzunehmen, da er weitreichend zur rechtlichen Klarheit der auf Freier Software basierenden Industrie (wie Automobilindustrie, Maschinenbau und dem IT Feld) beitragen kann.
Die FSFE bittet das Justizministerium diesen Vorschlag anzunehmen, da er zur Rechtssicherheit der Freien-Software-Wirtschaft beitragen kann, wie z.B. Automobilindustrie, Maschinenbau und dem IT-Bereich.
</p>


<p>
Die ifrOSS bittet gemeinsam mit der FSFE die Regierung die folgende Klausel in den kürzlich vorgeschlagenen § 108a der Insolvenzverordnung (InsO) aufzunehmen.
Das ifrOSS und die FSFE bitten die Bundesregierung die folgende Klausel, in den kürzlich vorgeschlagenen § 108a der Insolvenzverordnung (InsO) aufzunehmen:
</p>

<blockquote>
@@ -36,16 +36,16 @@ jedermann einräumt, so findet die Regelung des § 103 InsO keine Anwendung. Das
</blockquote>

<p>
Sollte Freie Software in anderen Regionen ähnliche Probleme gegenüber stehen,
Sollte Freie Software in anderen Ländern ähnliche Probleme haben,
bitten wir Sie, Kontakt mit uns aufzunehmen oder ähnliche Schritte
zu unternehmen.
</p>

<p>
Die FSFE arbeitet für das Wohl der Öffentlichkeit. Unsere Aktivitäten können Sie <a href="/support">unterstützen</a>.
Die FSFE arbeitet für das Gemeinwohl. Sie können unsere Aktivitäten unterstüzten, indem Sie sich als <a href="/support">Unterstützer eintragen</a>.
</p>

<h2>Weitere Links</h2>
<h2>Weitere Verweise</h2>
<p>
<a href="http://www.der-betrieb.de/content/pdfft,0,466327">Legislative Initiative des Justizministeriums.</a><br/>
<a href="http://www.ifross.org/artikel/vorschlag-des-ifross-insolvenzrechtlichen-fragen-bei-oss-lizenzen">Die Pressemitteilung des ifrOSS</a><br/>
@@ -53,14 +53,7 @@ Die FSFE arbeitet für das Wohl der Öffentlichkeit. Unsere Aktivitäten können

</p>

<h2>Kontakt</h2>

Karsten Gerloff<br/>
FSFE Präsident<br/>
office@fsfeurope.org<br/>
+49 176 9690 4298

<p>Wenn Sie weitere Neuigkeiten erhalten möchten, abbonieren Sie unsere Mailingliste für Pressemitteilungen über <a href="/press">unsere Presse Seite</a>.</p>
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 <tags>
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@@ -54,13 +54,6 @@ FSFE works for the public good. Its activities can be supported by signing up at

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@@ -85,13 +85,6 @@ La FSFE lavora per il bene comune. Le sue attività possono essere sostenute ade

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