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<title>FSFE Newsletter - Februar 2019</title>
</head>
<body class="newsletter article" microformats="h-entry" id="nl-201902">


<h1 id="fsfenewsletterfebruary2019">FSFE Newsletter Februar 2019</h1>


<p newsteaser="yes">Diesen Monat stellt unser Newsletter unsere neue Expertenbroschüre "Public Money? Public Code" vor und reflektiert über die Bedeutung Offenen Quellcodes für Vertrauen und Sicherheit in kritischen IT-Infrastrukturen. Wie immer gibt der Newsletter einen Überblick über die Vorträge und Stände unserer Community sowie eine kurze Zusammenfassung dessen, was wir getan haben - diesen Monat unter anderem FOSDEM, 35C3, FOSS4SMEs und das Next Generation Internet Projekt. Als Aufruf zum mitmachen empfehlen wir diesen Monat an unserer IloveFS-Kampagne teilzunehmen.</p>




<h2 id="fsfepublishesexpertbrochureaboutpublicmoneypubliccode">
FSFE veröffentlicht Fachbrbroschüre zu “Public Money? Public Code!"
</h2>




<p> Entscheidungsträger davon zu überzeugen, dass mehr Freie Software zum Vorteil aller ist, sollte eigentlich einfach sein. Schließlich gibt es so viele gute Gründe öffentlich finanzierten Code unter eine Freie Lizenz zu stellen: Steuerersparnisse, Transparenz und Innovationsförderung sind nur einige davon. Aber in des Praxis zeigt sich, dass viele Grundlagen noch erkläret werden müssen So zum Beispiel "Was ist Freie Software?", "Warum soll der öffentliche Bereich Freie Software entwickeln?" oder "Welche Geschäftsmodelle für Freie Software gibt es?". Um diese Fragen zu beantworten und praktische Anleitungen an Entscheidungsträger zu geben, haben wir eine Broschüre zu dem Thema veröffentlicht. Darin finden sich die wichtigsten Fakten und Gründe für öffentliche Software unter Freien Lizenzen.
</p>

<p>
Die <a href="https://fsfe.org/news/2019/news-20190124-01.html">Broschüre</a> beantwortet Entscheidungsträgern
meist gestellte Fragen und klärt über weit verbreitete Missverständnisse über Freie Software auf. Auch enthält die Broschüre Fallbeispiele, in denen Freie Software bereits jetzt schon im öffentlichen Bereich eingesetzt wird. Darüberhinaus gibt die Broschüre praktische Anleitungen zur Modernisierung der öffentlichen Infrastruktur und zur Anpassung von Vergabeprozessen, um die Vorteile Freier Software nutzen zu können. Die Download und Print-Version der Broschüre ist unter einer <a href="https://fsfe.org/campaigns/publiccode/brochure.html">Creative Commons Lizenz verfügbar</a>.
</p>

<p>
Neben Beiträgen von Experten aus verschiedenen Feldern enthält die Broschüre ein Interview mit Francesca Bria (Chief Technology und Digital Innovation Officer von Barcelona), welche die Modernisierung Barcelonas öffentlicher Infrastruktur vorantreibt. Über “Public Money? Public Code!" sagt sie: "Die Stadt Barcelona unterstützt die FSFE Kampagne 'Public Money, Public Code', weil wir Allianzen benötigen um Freie Software zum Standard im öffentlichen Sektor zu machen. Die öffentliche digitale Infrastruktur, die wir nutzen, sollte ein öffentliches Gut sein, das den Bürgern gehört und unter deren Kontrolle steht."
</p>

<div class="captioned" style="width:80%; margin: 1.5em auto;">
<a href="https://fsfe.org/campaigns/publiccode/brochure.html">
<img src="/picturebase/campaigns/pmpc/201801-pmpc-brochure-people-800px.jpg"/>
</a>
<footer>
<p>
Unterstütze uns mit <a href="https://my.fsfe.org/donate">einer Spende</a>
die neue Broschüre zu drucken und zu verteilen
</p>
</footer>
</div>

<h2 id="aboutpublishingsourcecode">
Wie die Offenlegung von Quellcode Vertrauen in kritische Infrastruktur schaffen kann
</h2>

<p>
Das chinesische Unternehmen Huawei hat nach Spionagevorwürfen in vielen Ländern einen Vertrauensverlust erlitten. Huawei ist einer der größten Hersteller von Komponenten für 5G, der nächsten Generation von Mobilfunknetzen. Um sicherzustellen, dass die Produkte und die Infrastruktur sicher sind, haben Netzbetreiber und Politiker eine Prüfung des Quellcodes vorgeschlagen. Die <a href="https://fsfe.org/news/2019/news-20190205-01.html">FSFE begrüßt diesen Vorschlag</a>, da er die Bedeutung der freien Verfügbarkeit von Quellcode zeigt. Leider ist die Lösung noch zu kurz gedacht. Eine Prüfung des geheimgehaltenen Codes durch ausgewählte Stellen könnte zwar in diesem speziellen Fall helfen,
ist aber keine Lösung für ähnliche Probleme. Für vollständiges Vertrauen in kritische Infrastruktur (wie 5G), ist die Veröffentlichung von deren Software unter einer Freien Software Lizenz notwendig. Als Folge könnte jeder den Code auf Hintertüren und andere Sicherheitslücken untersuchen. Nur mit dieser Freiheit zur unabhängigen Kontrolle können sich Bürger, Unternehmen und öffentliche Stellen auf die Sicherheit und Verfügbarkeit ihrer Daten- und Kommunikationwege verlassen. Außerdem muss der Compile- und Installationsprozess selbst ausführbar sein, damit sichergestellt werden kann, dass die Software aus dem offenen Quellcode auch wirklich auf den Geräten läuft.
</p>


<p> "Wir sollten nicht nur den Fall Huawei diskutieren, sondern die Diskussion auf alle kritischen Infrastrukturen ausdehnen", sagt Max Mehl,
Programm-Manager der FSFE. "Nur mit Freier und Open Source Software können Transparenz und Verantwortlichkeit gewährleistet werden.
Dies ist eine seit langem bekannte entscheidende Voraussetzung für Sicherheit und Vertrauen. Wir erwarten von den staatlichen Akteuren, dass sie dies sofort umsetzen. Nicht nur für den Fall Huawei, sondern für alle vergleichbaren IT-Sicherheitsfragen."
</p>






<hr/>
<p><a href="/join/nl2019-02">Werde Teil unserer Gemeinschaft von Freiheitskämpfern!</a></p>
<hr/>


<h2 id="whatelsehavewedoneinsideandoutsidethefsfe">Was haben wir sonst noch getan? Inner- und außerhalb der FSFE</h2>

<ul>

<li>Am 14. und 15. Januar nahm unser Projektleiter Gabriel Ku Wei Bin an einem Eröffnungsgespräch in Amsterdam bezüglich <a
href="https://nlnet.nl/PET/background/">Next Generation Internet</a> Projekt teil. Das Projekt wird finanziert von der Europäischen Kommission
und wird von der NLNet Foundation in den Niederlanden verwaltet. Die FSFE tritt dem Projekt bei, um Leitlinien für die teilnehmenden Technologien, die an dem Projekt beteiligt sind, zu erarbeiten und sicherzustellen, dass sie mit best practices Freier-Software-Lizensierung kompatibel sind.
</li>

<li>Am 16. und 17. Januar traten nahmen FSFE's Projektmanager Galia Mancheva und Max Mehl, an einem <a href="https://fsfe.org/activities/foss4smes/foss4smes.html">FOSS4SMEs</a> Treffen in Dublin teil und produzierten dort Videos für einen Online-Unterricht, den die E-Learning-Plattform des Projekts noch in diesem Jahr starten wird. Weitere Informationen finden Sie auf der <a href="(https://www.foss4smes.eu">Website des Projekts</a>.</li>


<li>
Björn Schießle (FSFE Koordinator Deutschland) hielt im Rahmen der Copyleft Conference in Brüssel am 4. Februar <a href="https://2019.copyleftconf.org/schedule/presentation/12/">einen Talk</a> über den Einsatz starken Copylefts, um ein nachhaltiges Geschäftsmodell aufzubauen.
</li>

<li>
Am 23. Januar hat Alexander Sander (FSFE EU Public Policy Programme Manager) an einem Forum beim Eurocieties Society Forum in Barcelona teilgenommen. Sander sprach darüber, wie Städte und öffentliche Verwaltungen Freie Sofware fördern und lokale Unternehmen und Menschen durch den Einsatz digitaler Dienste basierend auf Freier Software und offenen Standards einbinden können.
</li>


<li>Paul Boddie schreibt über <a href="https://blogs.fsfe.org/pboddie/?p=2386">"An Absence of Strategy?"</a>, in dem er argumentiert, dass "einfach drüber installieren" in der Welt der mobilen Geräte nicht mehr ausreicht. Er mutmaßt, dass wir stattdessen eine Strategie und eine Organisation brauchen, die gemeinsame Anstrengungen und praktische Maßnahmen bündelt, um sowohl laufende Projekte zu identifizieren alsl auch konkrete Lösungen für den Bau nachhaltiger, gemeindeorientierter und benutzerfreundlicher Geräte vorzuschlagen.</li>

<li>
Frank Karlitschek <a href="https://karlitschek.de/2019/01/2018-and-2019/">sagt voraus</a>, dass 2019
ein sehr gutes Jahr für sichere, freie und dezentrale <a href="/contribute/spreadtheword#nocloud">"Cloud"-Software</a> wird.
Es könnte das Jahr werden, in dem Freie Software, föderierte und selbst gehostete Systeme in der breiten Masse ankommen.
</li>

<li>Björn Schießle <a href="https://www.schiessle.org/articles/2019/01/02/cultural-techniques/">argumentiert</a> dass Freie Software eine "neue Kulturtechnik" ist, das es sich um eine kollektive Leistung im soziokulturellen Kontext handelt, die soziale Interaktion und Partizipation erfordert. Und als solches erfordert diese Kulturtechnik auch eine besondere Aufmerksamkeit von Politik und Gesellschaft.</li>


<li>Marcus Moeller, Landeskoordinator der FSFE in der Schweiz, gründete einen Schweizer Verband <a href="https://faircomputer.ch">Faircomputer</a>, für den er und seine Mitarbeiter gebrauchte Laptops sammeln. Diese Geräte werden dann überprüft, repariert, gereinigt und mit Freier Software ausgestattet. Die generalüberholten Maschinen werden kostenlos an Interessierte in Deutschland, Österreich und der Schweiz verschenkt, wobei nur ein kleiner Betrag für die Garantie berechnet wird, um sicherzustellen, dass sie jahrelang problemlos verwendet werden können.</li>



<li>Zwischen Weihnachten und Neujahr organisierte die FSFE zusammen mit Gleichgesinnten Organisationen ein Cluster "about:freedom" auf auf dem Chaos Communication Congress, dem größten Community-gesteuerten Hacker- Congress in Deutschland. Innerhalb des Clusters war <a href="https://events.ccc.de/congress/2018/wiki/index.php/Assembly:Free_Software_Foundation_Europe">die FSFE vertreten</a> mit einer Assembly, einem Stand und einer eigenen Vortragsreihe. Darin sprachen von der FSFE Susanne über ihr<a
href="https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2018/Fahrplan/events/9681.html">self-made "smartphone"</a> (<a
href="https://media.ccc.de/v/35c3-9681-butterbrotdosen-smartphone">video</a>), Katharina Nocun über <a
href="https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2018/Fahrplan/events/9858.html">Datensammelei bei Amazon</a> (<a
href="https://media.ccc.de/v/35c3-9858-archaologische_studien_im_datenmull">video</a>) und Erik Albers über <a
href="https://pretalx.35c3oio.freifunk.space/35c3oio/talk/UFZYAS/">das beste aus Fdroid</a> (<a
href="https://media.freifunk.net/v/35c3oio-74-f-droid-pimp-your-android-fork-with-the-best-free-software-apps">video</a>)
</li>


</ul>

<div class="captioned" style="width:80%; margin: 1.5em auto;">
<img src="/picturebase/booths/201812-booth-at-35c3-800px.jpg"/>
<footer><p>FSFE beim 35C3, dem 35. Chaos Communication Congress</p></footer>
</div>

<ul>
<li>
Anfang Februar war die FSFE zu Gast bei der FOSDEM, dem größten Community getriebenen Freien Software Event in Europa.
Dort hatten einige Meetings, gesellige Abendveranstaltungen und einen Infostand.
</li>

<li>
Am 19. Januar hat die FSFE am Treffen der niederländischen Linux User Group (NLLGG)
mit einem Infostand und interessanten Gesprächen über Freie Software und ähnliche Themen teilgenommen.
</li>

<li>
Diesen Monat fanden Treffen der lokalen FSFE Gruppen in
<a href="https://wiki.fsfe.org/LocalGroups/Hamburg">Hamburg</a>, Bonn,
<a href="https://wiki.fsfe.org/LocalGroups/RheinMain">Frankfurt a.M.</a>,
<a href="https://wiki.fsfe.org/LocalGroups/Madrid">Madrid</a>,
<a href="https://wiki.fsfe.org/LocalGroups/Zurich">Zürich</a> und
<a href="https://wiki.fsfe.org/LocalGroups/Berlin">Berlin</a> statt.
Wenn dein lokales FSFE Treffen hier fehlt, melde es bitte über unser
<a href="https://fsfe.org/community/tools/eventregistration">Veranstaltungs-Tool</a>.
</li>

<li>
Die Europäische Kommission erweitert ihr <a href="https://joinup.ec.europa.eu/news/eur-3000-eur-25000">Bug-Bounty-Programm</a> (EU-FOSSA2).
Software-Entwickler, die eine kritische Sicherheitslücke in ausgewählten Freien Software Projekten finden,
erhalten eine Prämie zwischen 3.000 und 25.000 €.
</li>
</ul>

<h2 id="donotmissupcomingeventswiththefsfe">Nicht verpassen: Kommende Events mit der FSFE</h2>

<ul>
<li>
Die FSFE ist mit einem Stand bei den Chemnitzer Linuxtagen am 16. und 17. März vertreten.
Wir freuen uns auf interessante Gespräche über Freie Software.
Außerdem gibt FSFE Programme Manager Erik Albers einen Workshop darüber,
wie man mit FDroid das Beste aus seinem Android(-fork) herausholt.
Falls du vorab Fragen hast oder beim Stand unterstützen möchtest,
melde dich im <a href="https://community.fsfe.org/t/chemnitzer-linuxtage-2019-standteam/216">Thema in unserem Forum</a>.
</li>
</ul>

<h2 id="getactive">Mach mit!</h2>

<p>
Am 14. Februar feiert unsere weltweite Community den <a href="https://fsfe.org/campaigns/ilovefs/">"I love Free Software" Tag</a>.
Mach mit und bedanke dich bei deinen lieblings Freie-Software-Projekten und den Menschen dahinter.
</p>

<div class="captioned" style="width:80%; margin: 1.5em auto;">
<a href="https://fsfe.org/campaigns/ilovefs/artwork/artwork.html">
<img src="/campaigns/ilovefs/artwork/graphics/ilovefs-hashtag.png" style="border: 0 !important;" alt="I love Free Software!"/>
</a>
</div>

<p>Wie in früheren Ausgaben freuen wir uns darauf, alle Arten von Materialien weiter zu verbreiten, seien es Texte, Bilder, Grafiken, Skripte oder was auch immer euch in den Sinn kommt, um eure Liebe zu Freier Software auszudrücken. Den ganzen Tag über werden wir dazu Beiträge rund um den Globus auf unseren Medienkanälen teilen und sammeln. Wenn du mitmachst, vergiss nicht, den Hashtag <strong>#ilovefs</strong> zu verwenden, oder wenn du eines unserer <a href="https://fsfe.org/campaigns/ilovefs/artwork/artwork.html">IloveFS visuals</a> auf deiner Webplattform, Website oder einem Blog benutzt, lass es uns bitte wissen, damit wir es in unseren Stream aufnehmen können.</p>




<h2 id="contributetoournewsletter">Trage zu unserem Newsletter bei</h2>

<p>
Wenn du deine Meinung, Fotos oder Neuigkeiten mitteilen möchtest,
schicke sie uns an <a href="mailto:newsletter@fsfe.org">newsletter@fsfe.org</a>.
Wir freuen uns von dir zu hören!
</p>

<p>
Vielen Dank an unsere Community, alle <a href="https://fsfe.org/contribute/contribute">Freiwilligen</a>,
<a href="http://fsfe.org/join">Supporter</a> und <a href="https://fsfe.org/donate/thankgnus">Spender</a>, die unsere
Arbeit möglich machen!
Ein extra Dankeschön geht an unsere Übersetzer, die es dir ermöglichen, diesen Newsletter auf Deutsch zu lesen.
</p>

<p>
Dein Redakteur,<br/>
Erik Albers
</p>

<hr/>
<p><a href="/join/nl2019-02">Werde Teil unserer Gemeinschaft von Freiheitskämpfern!</a></p>
<hr/>

</body>
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<followup>donate</followup>
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<h1 id="fsfenewsletterfebruary2019">FSFE Newsletter February 2019</h1>
<p newsteaser="yes">This month's Newsletter is introducing our new expert policy brochure "Public Money? Public Code" and reflecting the importance of source code availability for trust and security in critical IT-infrastructure. As always the Newsletter gives an overview about the talks given and the booths set-up by our community as well as a short summary of what we have done - this month including FOSDEM, 35C3, FOSS4SMEs and the Next Generation Internet. As a "get active" item, this month we encourage you to participate in our IloveFS-campaign.</p>

<h2 id="fsfepublishesexpertbrochureaboutpublicmoneypubliccode">FSFE publishes expert brochure about “Public Money? Public Code!"</h2>

<p newsteaser="yes">Convincing decision-makers why more public code would benefit us all should be easy. There are so many good arguments for putting publicly funded code under a Free Software licence: Tax savings, transparency, and innovation – just to name a few. But, in practice, we experienced that there are still a lot of basics that need to be explained. Starting with: What is Free Software? Why should governments develop Free Software? What are Free Software business models? To answer these questions and give practical guidelines to decision-makers, we have published a policy brochure that presents the most important facts and arguments about publicly funded code. </p>
<p>Convincing decision-makers why more public code would benefit us all should be easy. There are so many good arguments for putting publicly funded code under a Free Software licence: Tax savings, transparency, and innovation – just to name a few. But, in practice, we experience that there are still a lot of basics that need to be explained. Starting with: What is Free Software? Why should governments develop Free Software? What are Free Software business models? To answer these questions and give practical guidelines to decision-makers, we have published a policy brochure that presents the most important facts and arguments about publicly funded code. </p>

<p>This <a href="https://fsfe.org/news/2019/news-20190124-01.html">publication</a> answers decision-makers' most common questions and refutes widespread misunderstandings about Free Software. In several articles and contributions from experts, the brochure presents successful Free Software use-cases and inspiring legislation that show that change is already taking place. Overall, the brochure provides practical guidance for moving the modernisation of public infrastructure forward and hints at how procurement guidelines can be updated to include the strong points of Free Software. Downloads and prints <a href="https://fsfe.org/campaigns/publiccode/brochure.html">are available under a Creative Commons license</a></p>

@@ -45,7 +47,7 @@
<ul>
<li>On January 14 and 15, our project manager Gabriel Ku Wei Bin attended a kickoff meeting in Amsterdam of the <a href="https://nlnet.nl/PET/background/">Next Generation Internet</a> project, funded by the European Commission and administered by the NLNet Foundation in the Netherlands. The FSFE joins the project to provide guidance to applicant technologies involved in the project to ensure that their final products are compliant with Free Software licensing best practices.</li>

<li>On January 16 and 17 the FSFE's project managers Galia Mancheva and Max Mehl joined the <a href="https://fsfe.org/activities/foss4smes/foss4smes.html">FOSS4SMEs</a> meeting in Dublin and shot videos for the online lessons the e-learning platform of the project is launching later this year. Stay tuned for further updates on the [project’s website] (https://www.foss4smes.eu/). </li>
<li>On January 16 and 17 the FSFE's project managers Galia Mancheva and Max Mehl joined the <a href="https://fsfe.org/activities/foss4smes/foss4smes.html">FOSS4SMEs</a> meeting in Dublin and shot videos for the online lessons the e-learning platform of the project is launching later this year. Stay tuned for further updates on the <a href="https://www.foss4smes.eu/">project’s website</a>.</li>

<li>Björn Schießle, FSFE coordinator for Germany, <a href="https://2019.copyleftconf.org/schedule/presentation/12/">gave a talk</a> on using strong copyleft to build a sustainable business at the Copyleft Conference on February 4th in Brussels.</li>

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<li>Björn Schießle <a href="https://www.schiessle.org/articles/2019/01/02/cultural-techniques/">wrote</a> about Free Software being a "new cultural technique", a collective achievement done in a socio-cultural context, requiring social interaction and participation. And as such, it requires special attention by policy makers and society.</li>

<li>Marcus Moeller, Country Coordinator of the FSFE in Switzerland, set up a Swiss association <a href="https://faircomputer.ch">Faircomputer</a> for which him and his contributors are collecting used Laptops. These devices are then checked, repaired, cleaned and equipped with Free Software. The refurbished machines are given away for free to interested people around Germany, Austria and Switzerland, only charging a small amount for the warranty to ensure they can be used without any hassle for years. </li>
<li>Marcus Moeller, Country Coordinator of the FSFE in Switzerland, set up a Swiss association <a href="https://faircomputer.ch">Faircomputer</a> for which he and his contributors are collecting used Laptops. These devices are then checked, repaired, cleaned and equipped with Free Software. The refurbished machines are given away for free to interested people around Germany, Austria and Switzerland, only charging a small amount for the warranty to ensure they can be used without any hassle for years. </li>

<li>Between Christmas and New Year, the FSFE was organising a cluster "about:freedom" together with like-minded organisations at the Chaos Communication Congress, the biggest community driven hacker congress in Germany. Inside the cluster, <a href="https://events.ccc.de/congress/2018/wiki/index.php/Assembly:Free_Software_Foundation_Europe">the FSFE was present</a> with an assembly, a booth, and running its <a href="https://events.ccc.de/congress/2018/wiki/index.php/Assembly:Free_Software_Foundation_Europe#Our_Sessions">own track</a>. From the FSFE we had Susanne speaking about her <a href="https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2018/Fahrplan/events/9681.html">self-made "smartphone"</a> (<a href="https://media.ccc.de/v/35c3-9681-butterbrotdosen-smartphone">video</a>), Katharina Nocun about <a href="https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2018/Fahrplan/events/9858.html">data collecting Amazon</a> (<a href="https://media.ccc.de/v/35c3-9858-archaologische_studien_im_datenmull">video</a>) and Erik Albers about <a href="https://pretalx.35c3oio.freifunk.space/35c3oio/talk/UFZYAS/">the best of Fdroid</a> (<a href="https://media.freifunk.net/v/35c3oio-74-f-droid-pimp-your-android-fork-with-the-best-free-software-apps">video</a>)</li>
@@ -70,9 +72,9 @@
</div>

<ul>
<li>In the beginning of February, the FSFE was present at FOSDEM, the biggest community-driven Free Software event in Europe. We had formal and informal meetings, social evenings and were running an information-booth throughout the event. </li>
<li>In the beginning of February, the FSFE was present at FOSDEM, the biggest community-driven Free Software event in Europe. We had formal and informal meetings and social evenings, and were running an information booth throughout the event. </li>

<li>On January 19, FSFE joined the Dutch Linux user group NLLGG meeting in Utrecht to set-up a booth and have a chat about Free Software and related topics.</li>
<li>On January 19, FSFE joined the Dutch Linux user group NLLGG meeting in Utrecht to set up a booth and have a chat about Free Software and related topics.</li>

<li>Local FSFE community meetings happened this month in <a href="https://wiki.fsfe.org/LocalGroups/Hamburg">Hamburg</a>, Bonn, <a href="https://wiki.fsfe.org/LocalGroups/RheinMain">Frankfurt (Main)</a>, <a href="https://wiki.fsfe.org/LocalGroups/Madrid">Madrid</a>, <a href="https://wiki.fsfe.org/LocalGroups/Zurich">Zurich</a> and <a href="https://wiki.fsfe.org/LocalGroups/Berlin">Berlin</a>. If you would like to see your local FSFE meeting listed here, please announce it with our <a href="https://fsfe.org/community/tools/eventregistration">improved event announcement tool</a>.</li>

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<h2 id="donotmissupcomingeventswiththefsfe">Do not miss: upcoming events with the FSFE</h2>

<ul>
<li>The FSFE will be present with a booth at Chemnitzer Linuxtage from March 16 to 17 in Chemnitz, Germany, and is looking forward to having a chat with you about Free Software or FSFE. Erik Albers, programme manager for the FSFE will <a href="https://chemnitzer.linux-tage.de/2019/en/programm/beitrag/269">give a workshop</a> about how to make the best of your Android(-fork) by using FDroid. If you like to get in contact beforehand or join the booth-team, have a look at <a href="https://community.fsfe.org/t/chemnitzer-linuxtage-2019-standteam/216">the discussion</a> in our Discourse installation.</li>
<li>The FSFE will be present with a booth at Chemnitzer Linuxtage from March 16 to 17 in Chemnitz, Germany, and is looking forward to having a chat with you about Free Software or FSFE. Erik Albers, programme manager for the FSFE will <a href="https://chemnitzer.linux-tage.de/2019/en/programm/beitrag/269">give a workshop</a> about how to make the best of your Android(-fork) by using FDroid. If you like to get in contact beforehand or join the booth team, have a look at <a href="https://community.fsfe.org/t/chemnitzer-linuxtage-2019-standteam/216">the discussion</a> in our Discourse installation.</li>
</ul>

<h2 id="getactive">Get Active</h2>
@@ -96,7 +98,7 @@
<a href="https://fsfe.org/campaigns/ilovefs/artwork/artwork.html"><img src="/campaigns/ilovefs/artwork/graphics/ilovefs-hashtag.png" style="border: 0 !important;" alt="I love Free Software!"/></a>
</div>

<p>As in previous editions, we are looking forward to see you spreading all kind of materials, be they texts, pictures, graphics, scripts or or whatever comes to your mind, to show your love to Free Software. Throughout the day, we will share your contributions around the globe on our media channels and collect them for a nice write-up about the love your have for our communities. If you share something, remember to use the hashtag <strong>#ilovefs</strong>, or if you happen to use the <a href="https://fsfe.org/campaigns/ilovefs/artwork/artwork.html">IloveFS visuals</a> on your web platform, website or a blog, please, let us know, so we can include it in our stream.</p>
<p>As in previous editions, we are looking forward to seeing you spreading all kind of materials, be they texts, pictures, graphics, scripts or whatever comes to your mind, to show your love to Free Software. Throughout the day, we will share your contributions around the globe on our media channels and collect them for a nice write-up about the love you have for our communities. If you share something, remember to use the hashtag <strong>#ilovefs</strong>, or if you happen to use the <a href="https://fsfe.org/campaigns/ilovefs/artwork/artwork.html">IloveFS visuals</a> on your web platform, website or a blog, please, let us know, so we can include it in our stream.</p>



@@ -126,6 +128,7 @@
</date>
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+ 139
- 0
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@@ -0,0 +1,139 @@
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<html newsdate="2020-02-12" type="newsletter">
<head>
<title>FSFE Nieuwsbrief - februari 2019</title>
</head>
<body class="newsletter article" microformats="h-entry" id="nl-201902">

<h1 id="fsfenewsletterfebruary2019">FSFE Nieuwsbrief - februari 2019</h1>

<h2 id="fsfepublishesexpertbrochureaboutpublicmoneypubliccode">FSFE publiceert expertbrochure over “Publiek Geld? Publieke Code!"</h2>

<p newsteaser="yes">Het zou makkelijk moeten zijn om besluitvormers ervan te overtuigen waarom meer publieke code een voordeel is voor ons allemaal. Er zijn zoveel goede argumenten voor het plaatsen van met publiek geld gefinancierde code onder een Vrije Software-licentie: besparing op belasting, transparantie en innovatie, om er slechts enkele te noemen. Maar in de praktijk ervaren we dat er nog steeds veel basisinformatie is die moet worden uitgelegd. Om te beginnen met: wat is Vrije Software? Waarom zouden overheden Vrije Software moeten ontwikkelen? Welke bedrijfsmodellen zijn op Vrije Software gebaseerd? Om antwoord te geven op deze vragen en praktische richtlijnen te bieden aan besluitvormers hebben we een beleidsbrochure gepubliceerd die de belangrijkste feiten en argumenten rond met publiek geld gefinancierde code presenteert.</p>

<p>Deze <a href="https://fsfe.org/news/2019/news-20190124-01.html">publicatie</a> biedt antwoorden op de meestvoorkomende vragen van besluitvormers en zet misverstanden over Vrije Software recht. De brochure presenteert in verschillende artikelen en bijdragen van experts succesvolle gebruikersvoorbeelden en inspirerende wetgeving die toont dat verandering al plaatsvindt. De brochure is al met al een praktische gids voor het moderniseren van publieke infrastructuur en tipt u over hoe inkooprichtlijnen kunnen worden herzien om de sterke punten van Vrije Software in te voegen. Downloads en gedrukte versies <a href="https://fsfe.org/campaigns/publiccode/brochure.html">zijn beschikbaar onder een Creative Commons-licentie</a>.</p>

<p>De brochure bevat bijdragen van experts op verschillende gebieden, waaronder Francesca Bria, Chief Technology and Digital Innovation Officer voor de stad Barcelona. Zij moderniseert de publieke infrastructuur van Barcelona en zegt: "De gemeenteraad van Barcelona steunt FSFE's campagne 'Publiek Geld? Publieke Code', omdat we allianties nodig hebben om van Vrije Software de standaard te maken in de publieke sector. De digitale publieke infrastructuur die we gebruiken zou een publiek goed moeten zijn, in handen van en gecontroleerd door de burgers." </p>

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<a href="https://fsfe.org/campaigns/publiccode/brochure.html"><img src="/picturebase/campaigns/pmpc/201801-pmpc-brochure-people-800px.jpg" /></a>
<footer><p>Help ons met een <a href="https://my.fsfe.org/donate">donatie</a> om FSFE's nieuwe expertbrochure over beleid af te drukken en te distribueren</p></footer>
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<h2 id="aboutpublishingsourcecode">Over het publiceren van broncode om vertrouwen in cruciale infrastructuur te creëren</h2>

<p>Het Chinese bedrijf Huawei heeft in vele landen met wantrouwen te maken gekregen na beschuldigingen van potentiële staatsspionage. Het bedrijf is een van de grootste fabrikanten van 5G-apparatuur, de komende generatie mobiele telecommunicatie. Om er zeker van te zijn dat de producten en de onderliggende infrastructuur veilig zij stelden netwerkleveranciers en politici inspectie van de broncode van de apparatuur voor. <a href="https://fsfe.org/news/2019/news-20190205-01.html">De FSFE verwelkomt</a> deze stap van het erkennen van het belang van de beschikbaarheid van broncode maar is bang dat de voorgestelde oplossing tekortschiet. Inspectie van de geheime code door geselecteerde autoriteiten en telefoonbedrijven zou in dit specifieke geval kunnen helpen maar zal het algemene probleem niet oplossen. Het is een cruciale voorwaarde voor het kunnen vertrouwen op cruciale infrastructuur zoals 5G dat alle softwarecode waarop deze apparaten draaien gepubliceerd zijn onder een Vrije en Open Bron Softwarelicentie. Op basis hiervan kan iedereen de code inspecteren op achterdeurtjes en alle andere veiligheidsrisico's. Alleen deze vrijheden staan onafhankelijke en voortdurende veiligheidscontroles toe die er toe zullen leiden dat burgers, de economie en de publieke sector hun communicatie en data-uitwisseling aan hen zal toevertrouwen. Verder is het noodzakelijk dat om de integriteit van de code te verifiëren (zodat de geleverde broncode overeenkomt met de uitvoerbare code die op de apparatuur draait) dat er ofwel reproduceerbare van de broncode gelinkte compilaties zijn in het geval van binaire distributie, danwel dat leveranciers in de positie worden gebracht dat ze de code zelf compileren en implementeren.</p>

<p>"We zouden niet alleen moeten debatteren over de zaak-Huawei maar de discussie moeten verbreden naar alle cruciale infrastructuur", zegt FSFE's programma-manager Max Mehl. "Alleen met Vrije en Open Bron Software kunnen transparantie en verantwoording worden gegarandeerd. Dit is een al lang bekende cruciale voorwaarde voor veiligheid en vertrouwen. We verwachten van de actoren van de staat dat zij deze oplossing direct implementeren voor de zaak-Huawei en alle vergelijkbare IT-veiligheidsproblemen."</p>
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<p><a href="/join/nl2018-02">Doe mee met onze gemeenschap van vrijheidsstrijders!</a></p>
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<h2 id="whatelsehavewedoneinsideandoutsidethefsfe">Wat hebben we verder gedaan? Binnen en buiten de FSFE</h2>

<ul>
<li>Op 14 en 15 januari nam onze projectmanager Gabriel Ku Wei Bin deel aan de eerste bijeenkomst van het <a href="https://nlnet.nl/PET/background/">Next Generation Internet</a>-project, gefinancierd door de Europese Commissie en beheerd door de stichting NLNet in Nederland. De FSFE neemt deel aan het project om een gidsfunctie tie bieden ten aanzien van toegepaste technologieen die te maken hebben met het project om zeker te stellen dat hun eindproducten overeenkomen met de beste praktijken op het gebied van Vrije Software-licenties.</li>

<li>Op 16 en 17 januari namen FSFE's projectmanagers Galia Mancheva en Max Mehl deel aan de <a href="https://fsfe.org/activities/foss4smes/foss4smes.html">FOSS4SMEs</a>-ontmoeting in Dublin en namen er video's op voor de online lessen die het e-learningplatform dat het project later dit jaar zal lanceren. Blijf op de hoogte voor verdere updates op de [website van het project] (https://www.foss4smes.eu/). </li>

<li>FSFE Duitslandcoördinator Björn Schießle <a href="https://2019.copyleftconf.org/schedule/presentation/12/">hield een lezing</a> op de Copyleft Conference op 4 februari in Brussel over het gebruik van sterk copyleft om duurzame bedrijven op he bouwen.</li>

<li>Op 23 januari nam FSFE EU-beleidsprogramma-manager Alexander Sander deel aan een panel van Eurocities Society Forum in Barcelona. Sander vertelde over hoe steden en overheden Vrije Software kunnen laten groeien en het lokale ecosysteem kunnen betrekken bij het ontwikkelen van digitale diensten die zijn gebaseerd op Vrije Software en Open Standaarden.</li>

<li>Paul Boddie schrijft over <a href="https://blogs.fsfe.org/pboddie/?p=2386">"An Absence of Strategy?"</a> waarin hij beargumenteert dat "Vrije Software eroverheen installeren" niet langer genoeg is in de wereld van mobiele apparaten. Hij claimt dat we daarentegen een strategie en een organisatie nodig hebben die collectieve inspanningen en praktische actie samenbrengt om lopende projecten in kaart te brengen en daadwerkelijke oplossingen in de richting van het fabriceren van duurzame, door de gemeenschap gedreven en gebruikers beschermende apparaten voor te stellen.</li>

<li>Frank Karlitschek <a href="https://karlitschek.de/2019/01/2018-and-2019/">voorspelt</a> dat 2019 een erg goed jaar voor privacy, open bron en gedecentraliseerde <a href="/contribute/spreadtheword#nocloud">"cloud"</a>-software zal zijn. Het zou het jaar kunnen zijn waarin Vrije Software, gefederaliseerde en zelf-gehoste technologie de mainstream bereikt.</li>

<li>Björn Schießle <a href="https://www.schiessle.org/articles/2019/01/02/cultural-techniques/">schreef</a> dat Vrije Software een "nieuwe culturele techniek" is: een collectieve prestatie die wordt bereikt in een socio-culturele context, waarbij sociale interactie en participatie zijn vereist. Daarom vereist het speciale aandacht van beleidsmakers en de samenleving.</li>

<li>FSFE Zwitserlandcoördinator Marcus Moeller heeft de Zwitserse vereniging <a href="https://faircomputer.ch">Faircomputer</a> opgericht, waarmee hij en de andere leden gebruikte laptops verzamelen. Deze apparaten worden dan gecontroleerd, gerepareerd, schoongemaakt en voorzien van Vrije Software. De opgeknapte machines worden gratis weggegeven aan geïnteresseerde mensen in Duitsland, Oostenrijk en Zwitserland, waarbij en alleen een klein bedrag wordt gevraagd voor de garantie dat zij de komende jaren zonder problemen kunne worden gebruikt.</li>

<li>Tussen Kerstmis en Nieuwjaar organiseerde FSFE samen met geestverwante organisaties een cluster "about:freedom" op het Chaos Communication Congress, het grootste door de gemeenschap gedreven hackerscongres in Duitsland. Binnen dit cluster <a href="https://events.ccc.de/congress/2018/wiki/index.php/Assembly:Free_Software_Foundation_Europe">was de FSFE aanwezig</a> met een assemblé en een kraam. We organiseerden ook <a href="https://events.ccc.de/congress/2018/wiki/index.php/Assembly:Free_Software_Foundation_Europe#Our_Sessions">onze eigen track</a> en namens FSFE sprak Susanne speaking over haar <a href="https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2018/Fahrplan/events/9681.html">zelfgemaakte "smartphone"</a> (<a href="https://media.ccc.de/v/35c3-9681-butterbrotdosen-smartphone">video</a>), Katharina Nocun sprak over <a href="https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2018/Fahrplan/events/9858.html">data verzamelen door Amazon</a> (<a href="https://media.ccc.de/v/35c3-9858-archaologische_studien_im_datenmull">video</a>) en Erik Albers over <a href="https://pretalx.35c3oio.freifunk.space/35c3oio/talk/UFZYAS/">het beste van F-Droid</a> (<a href="https://media.freifunk.net/v/35c3oio-74-f-droid-pimp-your-android-fork-with-the-best-free-software-apps">video</a>)</li>
</ul>


<div class="captioned" style="width:80%; margin: 1.5em auto;">
<img src="/picturebase/booths/201812-booth-at-35c3-800px.jpg" />
<footer><p>FSFE-kraam op 35C3, het 35e Chaos Communication Congress</p></footer>
</div>

<ul>
<li>In het begin van februari was de FSFE aanwezig op FOSDEM, het grootste door de gemeenschap gedreven Vrije Software-evenement in Europa. Er waren formele en informele ontmoetingen, sociale avonden en we waren tijdens het hele evenement met een informatiekraam aatnwezig.</li>

<li>Op 19 januari was FSFE aanwezig op de bijeenkomst van de Nederlandse Linux gebruikersgroep NLLGG in Utrecht. Aan de FSFE-informatiekraam kwamen mensen een praatje maken over Vrije Software en verwante onderwerpen.</li>

<li>Lokale FSFE-gemeenschapsbijeenkomsten vonden deze maand plaats in <a href="https://wiki.fsfe.org/LocalGroups/Hamburg">Hamburg</a>, Bonn, <a href="https://wiki.fsfe.org/LocalGroups/RheinMain">Frankfurt aan de Main</a>, <a href="https://wiki.fsfe.org/LocalGroups/Madrid">Madrid</a>, <a href="https://wiki.fsfe.org/LocalGroups/Zurich">Zurich</a> en <a href="https://wiki.fsfe.org/LocalGroups/Berlin">Berlijn</a>. Als u uw lokale FSFE-bijeenkomst op deze plaats vermeld wilt zien kondig deze dan alstublieft aan op ons <a href="https://fsfe.org/community/tools/eventregistration">verbeterde gereedschap om evenementen aan te kondigen</a>.</li>

<li>De Europese Commissie <a href="https://joinup.ec.europa.eu/news/eur-3000-eur-25000">breidt haar 'bug bounty'-programma</a> EU-FOSSA2 uit. Software-ontwikkelaars die veiligheidslekken in geselecteerde Vrije Software vinden zullen prijzen ontvangen tussen 3.000,- en 25.000,- euro voor cruciale bugs. </li>

</ul>


<h2 id="donotmissupcomingeventswiththefsfe">Mis het niet: komende evenementen met de FSFE</h2>

<ul>
<li>De FSFE zal met een kraam aanwezig zijn op de Chemnitzer Linuxtage op 16 en 17 maart in Chemnitz (Duitsland) en kijkt ernaar uit om met u een praatje te maken over Vrije Software of FSFE. FSFE programma-manager Erik Albers zal <a href="https://chemnitzer.linux-tage.de/2019/en/programm/beitrag/269">een werkgroep organiseren</a> over hoe het beste te maken van uw Android(-fork) door gebruik te maken van F-Droid. Als u vooraf in contact wilt komen of deel wilt nemen aan het team van de kraam dan kunt u kijken naar <a href="https://community.fsfe.org/t/chemnitzer-linuxtage-2019-standteam/216">de discussie</a> op onze Discourse-installatie.</li>
</ul>

<h2 id="getactive">Word Actief</h2>

<p>Op 14 februari viert onze gemeenschap over de hele wereld <a href="https://fsfe.org/campaigns/ilovefs/">"I love Free Software"-dag</a>. We zouden u graag willen aanmoedigen om deel uit te maken van onze online campagne door liefdesboodschappen gericht aan Vrije Software en de mensen erachter te creeeren, te delen of er eenvoudigweg van te genieten. Geniet van de dag, deel en doe nieuwe energie op!</p>


<div class="captioned" style="width:80%; margin: 1.5em auto;">
<a href="https://fsfe.org/campaigns/ilovefs/artwork/artwork.html"><img src="/campaigns/ilovefs/artwork/graphics/ilovefs-hashtag.png" style="border: 0 !important;" alt="I love Free Software!"/></a>
</div>

<p>Net als in vorige edities kijken we ernaar uit dat u allerlei soorten materialen verspreidt: of het nu gaat om teksten, foto's en andere afbeeldingen, scripts of wat er verder in u opkomt om uw liefde voor Vrije Software te tonen. Gedurende de hele dag zullen we uw bijdragen van over de hele wereld verspreiden op onze media-kanalen en ze verzamelen voor een aardig artikel over uw liefde voor onze gemeenschappen. Als u iets deels, gebruik dan alstublieft de hashtag <strong>#ilovefs</strong>, of als u de <a href="https://fsfe.org/campaigns/ilovefs/artwork/artwork.html">IloveFS afbeeldingen</a> op uw webplatform, website of blog gebruikt, laat dit ons dan alstublieft weten zodat we het op onze stroom kunnen invoegen.</p>



<h2 id="contributetoournewsletter">Draag bij aan onze nieuwsbrief</h2>

<p>Als u uw ideeën, afbeeldingen of nieuws met ons wilt delen, stuur ze dan naar ons. Het adres is zoals altijd newsletter@fsfe.org. We kijken ernaar uit om van u te horen!</p>

<p>Met dank aan onze gemeenschap, alle <a href="https://fsfe.org/contribute/contribute">vrijwilligers</a>, <a href="http://fsfe.org/join">supporters</a> en <a href="https://fsfe.org/donate/thankgnus">donoren</a> die ons werk mogelijk maken. En met dank aan <a href="https://fsfe.org/contribute/translators/translators">onze vertalers</a>, die u in staat stellen om deze nieuwsbrief in uw moedertaal te lezen.</p>

<p>Uw eindredacteur,<br />
Erik Albers</p>





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<p><a href="/join/nl2019-02">Doe mee met onze gemeenschap van vrijheidsstrijders!</a></p>
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<original content="2019-02" />
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<translator>André Ockers</translator>
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