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Max Mehl 8 years ago
parent a694569ccb
commit 2359d7a689

@ -26,16 +26,23 @@ Routerzwangs.</p>
<h2>Aktueller Stand und Ausblick</h2>
<p>Momentan ist das Bundesministerium für Wirtschaft in den letzten Zügen, eine
Überarbeitung des Telekommunikationsgesetzes auf den Weg zu bringen und es gab
bereits mehrere Treffen mit Unternehmen und Verbänden. Unserer Einschätzung
nach ist das BMWi auf einem guten Weg, Routerzwang gesetzlich endlich
abzuschaffen.</p>
<p>Dennoch gibt es kritische Punkte, die essentiell für die freie
Gerätewahl der Verbraucher sind und noch unklar sind. Dazu gehören spezifische
Besonderheiten der Kabelnetze und die Stellung des Kabelmodems sowie die
Haftungs- und Beweislast bei anderen Geräten als denen der Anbieter.</p>
<p>Das Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi) hat seinen
ursprünglichen Gesetzentwurf nochmals überarbeitet und so gestaltet,
dass unzweitdeutig Kabel- und DSL-Internetkunden vom Routerzwang
befreit werden sollen. Wir sehen diesen Entwurf größtenteils positiv,
da damit endlich die Diskriminierung von Internetnutzern bei der
Endgerätewahl ein Ende haben kann. Nur kleinere Formulieren könnten
unserer Meinung nach deutlicher ausgestaltet sein, um mögliche
Gesetzeslücken präventiv zu schließen.</p>
<p>Dieser Entwurf wurde bis Anfang Juli 2015 der EU-Kommission und den
Mitgliedsstaaten zur Kommentierung vorgelegt. Dabei wurde unseren
Informationen zufolge nur eine formelle Unklarheit bemängelt. An der
Behebung dieser arbeitet das BMWi nun und bringt das Gesetz in das
Bundeskabinett, woraufhin der parlamentarische Prozess im Herbst 2015
beginnen soll. Wir hoffen, dass Minister und Abgeordnete dem Druck der
Gegner freier und fairer Endgerätewahl standhalten können die Rechte
von Internetnutzern verteidigen und wiederherstellen werden.</p>
<h2>Was bisher geschah</h2>

@ -25,18 +25,9 @@ a picture of the future development of compulsory routers.</p>
<h2>Current state and glance into the future</h2>
<p>At the moment the Federal Ministry for Economic Affairs is just ahead of
finishing a revision of the Telecommunication Act and some meetings with
companies and organisations already took place. In our estimation the Ministry
of Economy is headed in the right direction of getting rid of compulsory
routers.</p>
<p>Yet there are still some unclear crucial points which are essential for
customers' free device choice. Among them specific exceptions in broadband cable
networks and the status of cable modems as well as liability and burdal of
proof when using other devices than those recommended by the provider.</p>
<h2>The story so far</h2>
<p>The Federal Ministry of Economy (BMWi) reworked its former bill to unambiguously free cable and DSL internet users from compulsory routers. We evaluated the draft as positive in large part because it can finally end the discrimination of internet users' choice of terminal devices. Only smaller wordings could be formulated more precisely to preemptively close possible legal loopholes.</p>
<p>The bill has been presented to the EU commission and the member states for comments until beginning of July. According to our information only one small formal ambiguity has been criticised furing this process. The BMWi currently fixes this and will introduce it to the Federal Cabinet. Afterwards the parlamentary process is planned to start in fall 2015. We hope that ministers and representatives will withstand the pressure of enemies of free and fair terminal device choice, and defend and restore the rights of internet users.</p>
<ul>

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