von einzelnen Anbietern zu minimieren und bildet die Grundlage für digitale Souveränität. Die FSFE hat daher die "Public Money? Public Code!"
Kampagne ins Leben gerufen, um Verwaltungen aufzuzeigen, welche Vorteile der Einsatz von Freier Software mit sich bringt. Ein gemeinsamer Ort,
um diese Software innerhalb der öffentlichen Einrichtungen auszutauschen, fehlt aber bisher in Deutschland.“ erklärt Alexander Sander,
EU Policy Manager der FSFE.</blockquote>
<p>Entsprechend verfolgt „Ein Ort für öffentlichen Code“ folgenden Ansatz: Freie Software für die Verwaltung muss einerseits strukturiert auffindbar werden,
andererseits kollaborativ und gleichzeitig rechtssicher entwickelt und dokumentiert werden können. Zudem ist wichtig, dass die Plattform den Austausch
zwischen den beteiligten Akteuren wie Programmierern, Anwendern und Administratoren fördert und den Aufbau von Netzwerken unterstützt, damit sich Akteure
mit gleichen Interessen rund um einzelne Projekte zusammenfinden und somit zusammenarbeiten können.</p>
eine Informationsplattform. Dafür existieren jeweils schon Freie-Software-Lösungen, die in einem ersten Schritt ausgerollt werden können. Nächster
Schritt ist nun, eine Trägerorganisation zu finden und eine stabile Finanzierung zu gewährleisten, um den Bedürfnissen der Stakeholder, die diese
Plattform künftig nutzen, gerecht zu werden.</p>
<p>Die Initiative „Ein Ort für öffentlichen Code“ lädt Verwaltung, Politik und die Freie Software Community ein, sich an der Diskussion zu beteiligen und
das Projekt, das die Digitalisierung der Verwaltung erheblich beschleunigen kann, ganz im Sinne des Freien Software Gedankens weiterzuentwickeln. </p>
<p>Das Hintergrundpapier zu dieser Initiative finden Sie <ahref="https://download.fsfe.org/policy/papers/20200910-Ein-Ort-fuer-oeffentlichen-Code.v1.pdf">hier (.pdf)</a>.</p>
<description>Der verstärkte Einsatz von Freier Software ist ein zentraler Baustein für mehr Digitale Souveränität. Wir fordern die Schaffung eines Code Repository mit Freier Software für die öffentliche Hand</description>